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Samsung Galaxy: Darum reduziert die Kamera manchmal eigenmächtig die Auflösung
von André Westphal
11. Aug. 2026 |
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Samsung bietet an vielen Galaxy-Smartphones die Option an, über den Kameraassistenten einen Modus mit 24 Megapixeln zu aktivieren. Das betrifft z. B. Modelle wie das Samsung Galaxy S26 Ultra oder das Galaxy Z Fold8. Doch manchmal kommt es vor, dass diese Vorgabe nicht eingehalten wird. Stattdessen schaltet die Software automatisch um und liefert doch nur ein Bild mit einer Auflösung von 12 Megapixeln. Inzwischen hat der südkoreanische Hersteller diesen Umstand erklärt.
Laut einer Stellungnahme wechselt der Kameraassistent teilweise wieder zu 12 Megapixeln, wenn wenig Umgebungslicht vorliegt, mit Blitz fotografiert wird, Motion-Fotos geknipst werden, Serienbilder entstehen oder Zoom aktiv ist. Auch bei möglicher Überhitzung des Geräts kann das passieren. Samsung gibt an, dass in diesen Szenarien unter Umständen von 24 auf 12 Megapixel reduziert wird, um eine stabile Bildqualität zu gewährleisten.
Samsung empfiehlt daher, wenn ihr es auf 24 Megapixel abgesehen habt, ohne Zoom zu fotografieren und auf die Temperatur des Geräts zu achten. Zudem solltet ihr zwischen den einzelnen Fotoaufnahmen einen gewissen Zeitabstand lassen. Selbst wenn ihr also im Kameraassistenten in den fortgeschrittenen Settings für die Auflösung 24-Megapixel-Aufnahmen aktiviert habt, kann es immer noch dazu kommen, dass ihr am Ende nur Fotos mit 12 Megapixeln erntet. Ihr könnt das ja mal für euch beobachten.
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