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Grounded 2: Großes Teich-Update "Into the Abyss" und PS5-Version sind da
Obsidian veröffentlicht die bisher größte Erweiterung für das Survival-Spiel. Game Director Chris Parker erklärt die brandneuen Unterwasser-Features.
Mit "Into the Abyss" ist gestern das nächste große Update für die Early-Access-Version von Obsidian Entertainments Grounded 2 erschienen – gleichzeitig feierte der Survival-Titel damit sein Debüt auf der PlayStation 5.
Es ist eine der bisher größten Erweiterungen für das Spiel und führt das neue Teich-Biom ein, mit dem das Entwicklerstudio einen weiteren, einzigartigen Abschnitt liefern möchte.
"Wir wollen mit jedem neuen Gebiet in Grounded 2 etwas Besonderes bieten", erklärt Game Director Chris Parker im Gespräch mit Eurogamer.de.
In der von Obsidian Entertainment entwickelten Survival-Reihe werden Spieler auf die Größe von Insekten geschrumpft. Der heimische Garten wird so zu einer gigantischen, gefährlichen Spielwelt, in der man sich gegen Spinnen und andere Krabbeltiere behaupten muss.
"Die ursprüngliche EA Picnic Area sollte das Fundament des Spiels legen. Dort haben wir die Buggys und neue Kampfmechaniken eingeführt. Gleichzeitig wollten wir dem klassischen Grounded-Gefühl aus dem ersten Teil treu bleiben. Bei AXL lag der Fokus darauf, einen absolut gigantischen Boss zu erschaffen. Der Toxic Tangle hat uns in neue Biome voller tiefgründiger Quest-Inhalte geworfen. Bei Beat the Heat drehte sich dann alles um einen weiteren riesigen Park-Boss – King Dozer – und darum, unsere Spielsysteme zu vertiefen."
"Mit dem Into the Abyss-Update wollen wir eine Tonne neuer Inhalte liefern und bestehende Mechaniken ausbauen", ergänzt er. "Gleichzeitig bringen wir brandneue Unterwasser-Erlebnisse ins Spiel. Dafür haben wir fünf Biome, unzählige neue Kreaturen und Ausrüstung, diverse Features und sogar den neuen, amphibischen Toe-biter-Buggy hinzugefügt. Dieses zentral gelegene Gebiet im Brookhollow Park ist nicht nur riesig und abwechslungsreich. Es bereitet auch alles darauf vor, die Spielerfahrung von Grounded 2 zu komplettieren. Der Bereich musste also eine Menge leisten. Wir glauben, dass ihr das richtig feiern werdet."
Das alles baut auf der Unterwasser-Erkundung im Vorgänger auf, die dort nach Ansicht von Parker bereits relativ gut funktionierte: "Wir hatten nicht das Gefühl, dass es beim ursprünglichen Teich in Grounded große Probleme gab", erzählt er.
"Aber wie bei jedem Spiel haben wir ein paar Punkte identifiziert, bei denen wir das Erlebnis noch aufs nächste Level heben wollten. Konkret bedeutete das Änderungen am Kampfsystem. Wir haben einen Dash und Fernkampfwaffen eingebaut, um die Unterwasserkämpfe dynamischer zu machen."
"Natürlich haben wir auch das komplette Buggy-Feature integriert und ausprobiert, ob Dinge wie der Basisbau unter Wasser funktionieren. Zuletzt sollten die Survival-Elemente noch herausfordernder und bedeutsamer werden. Werft dann noch ein paar coole Unterwasser-Objekte und Effekte in den Mix, und schon habt ihr im Grunde unseren kompletten Plan für den Skunk Pond und die umliegenden Biome."