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Google Pixel 11 Pro Fold vorgestellt: Dünneres Falt-Smartphone mit HiLight und Tensor G6
von Carsten Knobloch
12. Aug. 2026 |
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Google hat auch sein Falt-Smartphone überarbeitet: Das Google Pixel 11 Pro Fold bildet laut Unternehmen das funktionale Flaggschiff der Serie. Das Foldable ist im Vergleich zum Vorgängermodell rund 1 mm dünner (zusammengeklappt 10,1 mm) und mit 239 Gramm knapp 10 Prozent leichter geworden. Gleichzeitig verspricht Google eine dreifach höhere Robustheit durch ein überarbeitetes Scharnier, widerstandsfähiges Glas sowie erstmals eine volle IP68-Zertifizierung gegen Wasser und Staub.
Auf der Außenseite kommt ein 6,5 Zoll (ca. 17 cm) großes Super Actua Display zum Einsatz, das im Spitzenwert leuchtstarke 3.600 Nits erreicht. Klappt man das Gerät auf, blickt man auf ein 8 Zoll (ca. 20 cm) großes Super Actua Flex Display mit LTPO-OLED-Technologie (1 bis 120 Hz). Angetrieben wird das Smartphone vom Google Tensor G6, der stets von festen 16 GB Arbeitsspeicher und bis zu 1 TB UFS-Speicher unterstützt wird.
Auch das Foldable übernimmt das neue HiLight-System: Die LED-Leuchten rund um den Blitz auf der Rückseite informieren visuell über Anrufe von Lieblingskontakten oder Interaktionen mit Gemini, wenn das Smartphone flach liegt. Zudem erlaubt der Falt-Formfaktor spezielle Kamera-Funktionen wie Rückkamera-Selfies über das Außendisplay, den Tisch-Modus (Tabletop) für freihändige Aufnahmen sowie den Blickfang-Modus, bei dem Animationen auf dem Außendisplay Kinder beim Fotografieren ablenken sollen.
Das Kamerasystem auf der Rückseite setzt sich aus einer 48-MP-Hauptkamera (56 Prozenthöherer Lichtempfindlichkeit), einer 10,5-MP-Ultraweitwinkelkamera mit Makrofokus und einem 10,8-MP-Teleobjektiv mit 5-fachem optischen Zoom und bis zu 30-fachem Super-Res-Zoom zusammen. Der Akku fasst 4.806 mAh und lädt per Kabel in etwa 30 Minuten auf rund 50 Prozent auf. Kabellos wird die Pixelsnap-Technologie (Qi2.2) mit bis zu 25 Watt unterstützt.
Für produktives Arbeiten bietet die Software erweiterte Multitasking-Funktionen wie Splitscreen (zwei Apps nebeneinander), schwebende App-Blasen (Bubbles) und Drag-and-Drop zwischen Fenstern. Wie bei den übrigen Pro-Modellen legt Google 6 Monate Google AI Pro kostenlos bei.
Das Google Pixel 11 Pro Fold ist in den Farben Olive und Obsidian erhältlich. Der Einstiegspreis liegt bei 1.999 Euro für 256 GB Speicher. Für 512 GB werden 2.129 Euro fällig, das Topmodell mit 1 TB schlägt mit 2.389 Euro zu Buche. Ich weiß, nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich: Könnt ihr euch noch an „damals“ erinnern, als die Android-Fraktion immer lächerliche Vergleiche gezogen hat, man können ja für den Preis eines iPhones ein Nexus, ein Chromebook etc. kaufen? Jetzt könnte man umgekehrt sticheln. iPhone 17 + MacBook Neo oder so. Aber hey, wir sind ja keine 12 mehr.
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