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PlayStation Plus: Sony plant Service-Ausbau für mehr Wachstum
Ein neuer Finanzbericht offenbart Sonys Strategie für die Gaming-Sparte. Höhere Stufen sollen schmackhaft gemacht werden, während Fans über Preise diskutieren.
Einer der Umsatztreiber von Sonys PlayStation-Sparte ist PlayStation Plus. Unter anderem sorgten die Abo-Einnahmen mit dafür, dass das jüngste Geschäftsquartal der Gaming-Abteilung zum 31. März mit einem Rekordprofit zu Ende ging.
Ihr braucht PlayStation Plus, um Multiplayer-Dienste von Titeln zu nutzen, ebenso erhaltet ihr monatlich Zugriff auf Gratis-Games, zusätzliche Rabatte und mehr.
Eben jenes Angebot soll in Zukunft noch weiter gestärkt werden, wie das Unternehmen in einem neuen Finanzbericht mitteilt. Darin heißt es:
"Sony konzentriert sich darauf, das profitable Wachstum von PS Plus weiter voranzutreiben. Dafür will das Unternehmen die Spieler aktiver einbinden sowie das Serviceangebot und die Inhalte kontinuierlich verbessern. Zudem möchte Sony die Community dazu bewegen, in die höheren Abostufen zu wechseln."
Angaben zu wirklich konkreten Maßnahmen, die geplant sind, gehen aus dem Bericht allerdings nicht hervor.
Unter Fans gibt es immer wieder Diskussionen darüber, dass der Zugriff auf Online-Funktionen in Spielen – wie es etwa auf dem PC der Fall ist – kostenlos sein sollte. Abseits dessen sind die Preise für ein PS-Plus-Abo im Laufe der Jahre gestiegen, was es für manche Spielerinnen und Spieler eben nicht mehr dauerhaft erschwinglich macht.
Ansonsten ist natürlich auch ein gewisses Zufallselement dabei, da ihr nie wisst, ob euch die aktuellen monatlichen Titel oder Neuzugänge im Abo-Katalog zusagen oder nicht – oder ob ihr sie schon gezockt habt.
PlayStation Plus Premium bietet zum Beispiel schon zusätzliche Vorteile wie Cloud-Gaming – wovon aber ebenfalls nicht jeder Gebrauch macht – oder Retro-Games im Spielekatalog. Insofern bleibt abzuwarten, wie Sony konkret das Angebot im Allgemeinen verbessern und seine Fans auf teurere Stufen locken möchte.