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heise+ | Wie der DWD mit KI, Satelliten und Flugzeugen bessere Wetterprognosen erstellt
Seit 65 Jahren schon macht der Deutsche Wetterdienst Wettervorhersagen. Vieles lässt sich mittlerweile gut berechnen, doch ein Phänomen sorgt für Probleme.
Die Wettervorhersagen haben sich in den letzten Jahren weiterentwickelt.
Keine Frage, Wetterprognosen können für die Wochenend- und Partyplanung ziemlich wichtig sein. Noch mehr sind sie es allerdings, wenn Extremwetter droht, wenn Flugzeuge sicher von A nach B kommen sollen und der Output der Erneuerbaren berechnet werden muss.
Roland Potthast ist der Direktor für meteorologische Analyse und Modellierung beim Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach und Professor für Mathematik an der Universität Reading in Großbritannien. Er erklärt, wie Wettervorhersagen entstehen, wie gut sie mittlerweile sind und mit welchen Werkzeugen sie noch besser werden können.
MIT Technology Review: In unserer Redaktion gab es neulich Klagen bezüglich der Zuverlässigkeit der Wettervorhersage. Wetter-Apps kündigten zum Beispiel Sonne an, dann regnete es – oder umgekehrt. Wie gut oder schlecht sind die Prognosen heute?
Claude hat ein gutes Sprachgefühl, kann Anwendungen steuern und stellt viele Helferlein für Routinearbeiten bereit. Eine Einstiegshilfe für den Chatbot.
Der alte PC lahmt, aber RAM ist teuer. Der Tausch von CPU und GPU katapultiert einen sieben Jahre alten Rechner auf aktuelles Leistungsniveau und spart Strom.
KI-Rechenzentren schießen wie Pilze aus dem Boden. Sie verheizen nicht nur mehr Strom als normale Rechenzentren, sondern haben auch technische Besonderheiten.
In der Schule oder im Studium kommt man ohne Notizen kaum aus. Mit Bordmitteln lassen sich Mitschriften und Transkripte effizient organisieren. Wir zeigen, wie.
Disney erklärt den Ausfall von 4K und HDR mit einem Patenturteil. Doch worum geht es dabei eigentlich? Eine Spurensuche im HEVC-Bitstrom.