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heise+ | Kopf oder KI? So kombinieren Sie beides sinnvoll für Schule und Studium
Wer Hausaufgaben von ChatGPT schreiben lässt, ist schneller fertig, lernt aber nichts. Wir klären, wie KI in Schule und Studium unterstützt und wo sie stört.
Was ist die beste KI? Welches Abo soll ich abschließen? Solche Fragen hören wir ständig, wenn Eltern ihr Kind für das nächste Schuljahr ausstatten oder Studierende sich auf das kommende Semester und die Abschlussarbeit vorbereiten wollen.
Spoiler: Die beste KI gibt es nicht. Und auch wenn Sie diesen Artikel zu Ende gelesen haben, werden wir Ihnen nicht verraten haben, ob Claude nun besser ist als ChatGPT oder wie Sie eine mit Copilot zusammengeklickte Abschlussarbeit an den KI-Detektoren der Universität vorbeischmuggeln.
Wir zeigen stattdessen, wo Sie das eigene Denken auf keinen Fall an eine Maschine auslagern sollten und wo KI Ihre grauen Zellen unterstützt: etwa indem sie einen schwierigen Sachverhalt anders erklärt, Übungsaufgaben stellt, Fehler in eigenen Texten erläutert oder Gegenargumente liefert. Dazu geben wir einen Überblick über die wichtigsten Werkzeuge, geben Tipps zum Modellwechsel und schätzen die Beurteilungsqualität von KI-Detektoren wie Pangram 4 ab. Wer seinen Kopf und solche Tools souverän einsetzt, den schocken auch keine Klausuren oder spätere Aufgaben im Beruf.
Claude hat ein gutes Sprachgefühl, kann Anwendungen steuern und stellt viele Helferlein für Routinearbeiten bereit. Eine Einstiegshilfe für den Chatbot.
Der Chatbot kann Dateien öffnen und Apps steuern. Das spart viel Arbeit, öffnet aber Angriffsflächen, die man kennen und im Auge behalten muss.
FritzOS 8.50 bringt DNS-Filter, die nervige Werbung blocken – nicht nur auf dem PC, sondern auch auf Smartphone, TV und allen anderen Geräten im Heimnetz.
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KI-Rechenzentren schießen wie Pilze aus dem Boden. Sie verheizen nicht nur mehr Strom als normale Rechenzentren, sondern haben auch technische Besonderheiten.
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