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Framework Laptop 12: Ab sofort mit Intel-Core-Series-3-Prozessoren bestellbar
von Felix Frank
19. Aug. 2026 |
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Framework hat sich als Hersteller dem Thema Reparierbarkeit und Modularität verschrieben. Im vergangenen Jahr hat man erstmals mit dem Framework Laptop 12 auch ein 2-in-1-Convertible mit 12 Zoll an den Start gebracht. Hier betreibt man jetzt Produktpflege und stellt eine Nachfolger-Generation mit neuen Chipsätzen vor.
Konfigurieren lassen sich jetzt Intel-Core-Series-3-Prozessoren: Core 3 (304), Core 5 (320) sowie Core 7 (350). Letztgenannte Konfigurationsmöglichkeit mit Core 7 kam neu hinzu. Auf den Markt kam das Gerät mit Intel-Prozessoren der 13. Generation, im Framework Laptop 13 Pro kommt hingegen die Series-3-Ultra zum Einsatz, die Kerne (auch Grafikkerne sowie weitere Eigenschaften) sind beim Framework Laptop 12 identisch, aber in reduzierter Anzahl vorhanden. Die neue Prozessorgeneration soll sich in einer verbesserten Akkulaufzeit widerspiegeln: So kam man mit dem Core 5 320 auf 70 Prozent mehr Laufzeit beim Netflix-Streaming im Vergleich zum Framework Laptop 12 mit dem Core i5-1334U.
Ansonsten profitiert man von weiteren Upgrades: So unterstützen dank des neuen Chipsatzes jetzt die beiden hinteren Erweiterungsplätze Thunderbolt 4 zum Anschluss von eGPUs oder bis zu zwei 4K-Displays (mit 60 Hz). Die beiden vorderen Steckplätze sind nur mit USB 3.2 Gen 2 versehen, unterstützen aber auch die Stromzufuhr. Unterstützt wird nun zudem der schnellere DDR5-Arbeitsspeicher (mit bis zu 6400 MT/s). Jener ist weiterhin aufrüstbar und bestückbar mit SO-DIMM-Modulen mit bis zu 64 GB. Zudem kommt Wi-Fi 7 R2 mit Intels neuem BE213-Funkmodul zum Einsatz, ebenfalls als austauschbares M.2-Modul. Die Speicherkompatibilität bleibt unverändert, mit bis zu 2 TB modularem M.2-2230-NVMe-Speicher.
Weiterhin kommt das Convertible mit 12,2 Zoll, Touchscreen und Stylus-Unterstützung. Ab Werk kommt jetzt Fedora Linux vorinstalliert. Neu ist ein Fingerabdruckleser bei allen Core-5- und Core-7-Konfigurationen im Netzschalter. Zudem ist die US-Tastatur jetzt hintergrundbeleuchtet mit neuem, umprogrammierbarem Tastaturcontroller. Weitere Layouts dürften sukzessive folgen. Das neue Mainboard, der Fingerabdruckscanner und die beleuchtete Tastatur sind auch einzeln, zum Nachrüsten der Vorgängergeneration bestellbar.
Ab sofort sind Vorbestellungen der neuen Generation möglich. Die Auslieferung des ersten Batches ist für Oktober anvisiert. Los geht es in der DIY-Version (ohne Speicher, RAM etc.) bei 619 Euro (Core 3). Das Framework Laptop 12 mit Core 5 startet bei 879 Euro beziehungsweise 1129 Euro in der neuen Core-7-Konfiguration.
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