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15 Lügen aus Hollywood - Kostenlose Taxis, offene Haustüren und Parkplätze in der Innenstadt: Welche Film-Lügen habt ihr früher geglaubt?
Für manche Taxifahrten müsste man eigentlich Geld nehmen. Bildquelle: Columbia Pictures.
Wenn es nach Hollywood ginge, wären wir heute alle kälteresistente Eigenheimbesitzer mit viel zu viel Freizeit. Das klingt jetzt erst einmal nach wirrem Gefasel, aber wenn man mal genau auf die Streifen aus der Traumfabrik achtet, fallen einem viele Details auf, die gar keinen Sinn ergeben.
Da viele von uns aber schon von Kindesbeinen an regelmäßig vor der Glotze hängen, nehmen wir die kleinen Flunkereien heute kaum noch wahr. Insgeheim wissen wir, dass niemand beim Telefonieren einfach auflegt, ohne »Tschüss« zu sagen. Durch die unschuldigen Augen eines Kindes wirkt das aber ganz anders. In jungen Jahren glaubt man einfach alles, was einem da im Fernsehen aufgetischt wird.
Wir haben in der Redaktion einmal alle Filme der Welt geschaut und präsentieren euch jetzt eine absolut vollständige Auflistung von Hollywood-Lügen, die wir als Jungspunde einfach so geglaubt haben.
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Die meisten Filmlügen kommen aus den USA, schließlich ist Hollywood längst fester Teil unserer Filmkultur. Deshalb schwingt in den »falschen« Darstellungen auch immer ein bisschen US-amerikanischer Alltag mit, den wir hierzulande einfach nicht gewohnt sind.
Das ist ein echter Klassiker unter den unlogischen Filmpraktiken. Egal, in welchem Verhältnis die Charaktere zueinander stehen, am Telefon kennt man keine Höflichkeit. Ein »Hallo« oder »Tschüss« ist überflüssig und trägt nichts zur Handlung bei, also wird es einfach weggelassen. Was genau dahintersteckt, haben wir euch schon mal erklärt.
Gefühlt sind US-amerikanische Häuser aus Pappe gebaut, denn jeder Hinz und Kunz kann in die Wände einfach Löcher schlagen. Einbrechen ist also offenbar so leicht, dass man sich gar nicht mehr die Mühe macht, die Haustür abzuschließen - zumindest, wenn man Filmen und Serien Glauben schenkt. Das erklärt vielleicht auch, wie die Protagonisten überhaupt in jungen Jahren schon so riesige Vorstadtvillen ihr Eigen nennen können. Das bisschen Sperrholz kann ja nichts kosten.
In Stranger Things hat Joyce (Winona Ryder) mit Leichtigkeit ein Loch in die Außenwand ihres Hauses gerissen. Bildquelle: Netflix.
Taxis sind in Filmen meistens Mittel zum Zweck. Sie sollen die Charaktere schnell von A nach B bringen, auch wenn eigentlich nicht genug Zeit ist, um ein adäquates Transportmittel zu finden. Taxis sind immer da, wenn man sie braucht, kosten nichts und finden immer den schnellsten Weg zum Ziel, ohne eine Adresse zu benötigen.