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Vier Wochen vor dem Start: Erste Eindrücke vom faltbaren iPhone Ultra
Rund zwei Wochen vor der erwarteten Vorstellung hat Bloomberg mit mehreren Personen gesprochen, die das erste faltbare iPhone bereits benutzt haben. Gelobt werden die Passform in der Hosentasche, die Haptik des Scharniers und die neuen App-Layouts auf dem Innendisplay. Kritik gibt es an der Kamera.
Es ist unklar, mit wem Mark Gurman von Bloomberg gesprochen hat, denn bisher dürften Testeinheiten noch nicht in größerem Umfang bei Medien vorliegen. Die kolportierte Vorstellung soll überhaupt erst in der zweiten Septemberwoche erfolgen. Reviews sind nicht vor dem Verkaufsstart, der frühestens Mitte September erfolgen wird, zu erwarten. Das iPhone „Fold“ oder auch iPhone Ultra, wie das erste Foldable von Apple mittlerweile genannt wird, wird im Bericht von Testern für den frischen Formfaktor, das Gefühl in der Hand und den Faltmechanismus gelobt.
People who have tried the Apple model like how it fits in a pocket, the feel and durability of the advanced hinge mechanism, and the new iPad-like app layouts that take advantage of the larger internal display.
Samsung hat erst vergangenen Monat mit dem Samsung Galaxy Z Fold 8 ein neues Foldable auf den Markt gebracht, das den Displaygrößen und Seitenverhältnissen des iPhone Ultra nahe kommen soll. Im Test des Z Fold 8 lobte die Redaktion ebenfalls das neue, kompaktere Format und auch lange Akkulaufzeiten.
Kritisch sieht Gurman die Kameras: Apple soll sich wie Samsung dagegen entschieden haben, im Formfaktor auf ein Teleobjektiv zu setzen. Stattdessen arbeiten damit wohl der Weitwinkelsensor und der Ultraweitwinkelsensor mit einem digitalen Zoom. Samsung hat im neuen Z Fold 8 ebenfalls auf eine Telekamera verzichtet. Erst das nochmals teurere Z Fold 8 Ultra bietet eine Aufnahmeeinheit mit optischem Zoom.
Beyond productivity, video and gaming, I’m told the foldable iPhone excels as a camera viewfinder. But there’s a significant omission: It lacks a telephoto camera. That could cost Apple some sales.
Ebenfalls gestrichen gegenüber den Pro-iPhones hat Apple beim Ultra Face-ID. Das erste Foldable setzt exklusiv auf Touch-ID und damit den Fingerabdrucksensor aus alten iPhones, der noch immer in aktuellen iPads sowie MacBooks genutzt wird, wie Bloomberg berichtet, und bestätigt damit frühere Gerüchte.
Beim Preis ist Gurman weniger konkret, unterstreicht aber die Erwartung der Branche aus den letzten Wochen: Unter 2.000 US-Dollar wird das Foldable wohl nicht in den Handel starten. Der Analyst Ming-Chi Kuo sagt sogar 2.300 bis 2.500 US-Dollar voraus. In Euro wären dann Preise von 2.400 Euro bis 2.950 Euro denkbar. Die Verfügbarkeit soll weiteren Gerüchten zufolge gerade zu Beginn sehr begrenzt werden.