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GTA 6 - Rockstar-Veteran sagt: Die Leaks sind eine »Nullnummer und harmlos« im Vergleich zum großen GTA-Skandal von 2005
Eher kalter Kaffee: Ein Rockstar-Veteran zeigt sich unbeeindruckt von den aktuellen Leaks und glaubt nicht, dass sie bleibenden Schaden hinterlassen.
Der mysteriöse Nutzer Cyberleek sorgt mit seinen Leaks zu GTA 6 aktuell für Aufruhr - und enorme Schäden. Allerdings sieht es nicht jeder so dramatisch. Ein ehemaliger Rockstar-Entwickler hat sich nun geäußert und stellt klar, dass er die Leaks selbst nur belächeln kann. Im Vergleich zum Hot-Coffee-Skandal von 2005 seien sie vollkommen harmlos.
Eigentlich war die Gameplay-Premiere von Grand Theft Auto 6 als großes Event für den 27. August geplant. Allerdings bekam ein Leaker das Spiel wohl vorab in die Hände und begann damit, Gameplay ins Netz zu stellen. Er soll sogar über einen spielbaren Build und damit über eine endlose Quelle an neuen Leaks verfügen. Dramatisch und frustrierend für Publisher Take Two und die Entwickler bei Rockstar.
Das könnte man zumindest meinen. Ein Rockstar-Veteran fragt auf X aber provokant, was der ganze Wirbel soll. Für ihn ist die Situation eine Nullnummer und harmlos, gerade im Vergleich zur Hot-Coffee-Thematik von 2005, dem größten GTA-Skandal überhaupt.
Der Poster ist Obbe Vermeij, der an GTA 3, Vice City, San Andreas und GTA 4 als Technical Director mitgewirkt hat und insgesamt 14 Jahre beim Entwickler Rockstar war:
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Er erklärt, dass die Kontroverse gerade ziemlich aufgebauscht wird - gerade von denen, die permanent online unterwegs sind. Die meisten Spieler und Fans würde der Leak aber überhaupt nicht betreffen:
Rockstars Marketing-Strategie ist es, das Spiel länger unter Verschluss zu halten, als bei anderen Publishern. Es ist nur ein bisschen Material an die Öffentlichkeit gelangt. Etwas vor der Netflix-Premiere nächste Woche. 90 Prozent der zukünftigen Spieler verbringen ihre Zeit nicht im Internet auf der Suche nach Videoausschnitten. Sie haben keine Zeit dafür und sie wollen keine Spoiler.