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OpenClaw 2.0 erschienen
(C) unter Verwendung eines Motivs von Andrei Suslov / 123RF.com
Die OpenClaw-Foundation gibt bekannt, dass OpenClaw in der Version 2.0 erschienen ist und es das bislang größte Update in seiner jungen Geschichte ist.
Insgesamt haben 933 Beitragende am Release mitgewirkt, davon 569 zum ersten Mal. Zusammengenommen wurden mehr als 16 000 Pull Requests bearbeitet, das sind mehr als die Hälfte aller Pull Requests, die jemals den Weg in OpenClaw fanden.
Vereinfacht wurden die Installation und das Setup, was jetzt schneller zu einer ersten arbeitsfähigen Instanz führt.
Dabei werden lokale Modelle, vorhandene API-Keys und sogar Abonnements von Diensten wie ChatGPT oder Claude ohne weitere Zwischenschritte integriert. Die Browser-App, der Ort der ersten Begegnung mit OpenClaw für die meisten, wurde von Grund auf neu gestaltet und bietet jetzt ein vergnügliches Erlebnis, bei dem die Nutzer nach Belieben weiterhin Einstellungen vornehmen, zu laufenden Aufgaben zurückkehren oder deren Abarbeitung live mitverfolgen können.
Neu sind auch sogenannte Shared Cloud Sessions, in denen Anwender ihre Workflows für andere freigeben können. Der bisherige Chat-Kontext bleibt dabei erhalten. Dritte können sich in eine Live-Sitzung einklinken oder eine anstehende Aufgabe übernehmen. Ältere Chats lassen sich nach Stichwörtern durchsuchen und die Fundstellen anspringen. Die Abfrage von Zugangsdaten kann nun vertraulich erfolgen, sodass Passwörter weder im Chat noch im Kontext auftauchen.
Die Workflows mit OpenClaw müssen nicht kompliziert sein, auch wenn sie beispielsweise mehrere Ablageorte einbeziehen. Ausgehend von einem einfachen Workflow lassen sich immer mehr Personen, Orte oder Vorgänge einbeziehen. Dabei ist der Anwender weder an einen einzelnen KI-Provider noch an ein spezielles Modell gebunden. Auch OpenClaw erscheint selbst unter einer Open-Source-Lizenz.
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