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Supercomputer - Zum ersten Mal seit 2017 kommt der mächtigste Supercomputer der Welt wieder aus China – und das ganz ohne Nvidia und AMD
Der Supercomputer ist am National Supercomputing Centre in Shenzhen installiert. (Bild: NSCS)
Im Rennen der leistungsstärksten Supercomputer gibt es einen neuen Spitzenreiter. Mit LineShine führt erstmals seit 2017 wieder ein System aus China die weltweite Liste an.
LineShine basiert dabei auf einem eigenen chinesischen Prozessor, ist also nicht auf Nvidia, AMD oder Intel angewiesen.
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Die Daten stammen aus dem aktuellen Halbjahresbericht von Top500.org. Hersteller sind nicht verpflichtet, ihre Leistungen dort zu dokumentieren, und gerade aus China gab es so in den letzten Jahren nur wenige Informationen.
Nun wurde mit LineShine ein besonders leistungsfähiger Supercomputer gemeldet, der am National Supercomputing Centre in Shenzhen (NSCS) installiert ist und vom Shenzhen Cloud Computing Center gebaut wurde. Die Daten sind dabei spektakulär:
Auch in der HPCG-Liste, in der Benchmarks für reale, datenintensive Anwendungen verglichen werden, liegt LineShine mit 22,00 HPCG-Petaflop/s ganz vorne. Bei der Effizienz und dem Mixed-Precision-Benchmark reicht es aber nicht ganz für die Spitze.
Vom ersten Platz verdrängt wurde dadurch das am Lawrence Livermore National Laboratory in den USA installierte System »El Capitan«, das auf 1,809 Exaflop/s kommt. Kompletiert wird die Top 5 von »Frontier« und »Aurora« aus den USA sowie »Jupiter Boost« aus Deutschland.
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