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Grand Theft Auto 6 kostet 80 US-Dollar - der finale Preis steht
Die Standardversion kostet 79,99 Dollar, zudem startet der Vorverkauf im Juni. Zum Launch müssen Fans allerdings auf Grand Theft Auto Online verzichten.
Nach zahlreichen Spekulationen und Diskussionen hat Rockstar endlich den Preis für Grand Theft Auto 6 bekannt gegeben.
Die Standardversion von GTA 6 wird für 79,99 US-Dollar im Handel erhältlich sein und für Xbox Series X/S sowie PlayStation 5 erscheinen. Dies entspricht einer Preiserhöhung von rund 10 US-Dollar im Vergleich zu vielen anderen großen Neuerscheinungen für diese Konsolengeneration.
Wenn ihr ein Auge auf die „Ultimate Edition“ von GTA 6 geworfen habt – die laut Rockstar „das Erlebnis durch eine exklusive Sammlung von Premium-Fahrzeugen, Waffen, Kleidung und Action-Elementen erweitert, die sich durch alle Aspekte der Geschichte von Jason und Lucia ziehen“ –, so wird diese für 99,99 US-Dollar erhältlich sein.
Die Vorbestellungen für GTA 6 beginnen am 25. Juni um Mitternacht (Ortszeit). Physische Versionen sind ab dem 12. November erhältlich – was Vorab-Downloads ermöglicht – und enthalten einen Code für das Spiel. Wer das Spiel vorbestellt oder vor dem 20. November kauft, erhält das „Vintage Vice City Pack“; dieses Paket bündelt verschiedene Gegenstände, die an Grand Theft Auto: Vice City erinnern. In diesem Artikel erfahrt ihr mehr dazu.
Erwähnenswert ist zudem, dass GTA Online für GTA 6 zum Veröffentlichungsdatum – dem 19. November – nicht verfügbar sein wird. In einer Pressemitteilung, in der die heutigen Informationen zur Vorbestellung bekannt gegeben wurden, erklärte Rockstar, dass es sich bei dem Spiel um ein „Einzelspieler-Erlebnis“ handeln werde.
Unterdessen ist Rockstar Games auch in einen Rechtsstreit mit der britischen Gewerkschaft „Independent Workers' Union of Great Britain“ (IWGB) verwickelt. Diese hatte dem Unternehmen im November vorgeworfen, „einen der eklatantesten und rücksichtslosesten Fälle von gewerkschaftsfeindlichen Maßnahmen in der Geschichte der Spieleindustrie“ begangen zu haben, nachdem rund 30 Mitarbeiter entlassen worden waren. Gestern entschied ein Arbeitsgericht gegen den Antrag von Rockstar Games, die Vorwürfe wegen „Blacklisting“ (Führen schwarzer Listen) aus dem laufenden Verfahren zu streichen. Der Prozess beginnt am 10. September.
Rockstar Games gehört zum Publisher Take-Two Interactive. Take-Two-Chef Strauss Zelnick verteidigte bereits in der Vergangenheit Preiserhöhungen für Next-Gen-Titel und betonte, dass Konsumenten bereit seien, für absolut hochklassige Unterhaltungserlebnisse auch höhere Basispreise zu zahlen.