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heise+ | openDesk auf einem Kubernetes-Cluster installieren
Die Community Edition des Bundes-Office lässt sich selbst betreiben. Wir haben es ausprobiert und geben eine Anleitung.
Die Bundes-Office-Suite openDesk ist eine Sammlung von Open-Source-Projekten, die das ZenDiS (Zentrum für Digitale Souveränität der Öffentlichen Verwaltung) zu einem Paket geschnürt hat, das mit Funktionen wie Dokumentenbearbeitung, Mail, Chat, Wiki, Dateiablage, Kalender und mehr die Anwendungsbereiche vieler Behörden und Unternehmen abdecken soll. Dazu wird openDesk als eine Lösung gehandelt, die Unabhängigkeit von der (US-)Cloud verspricht: ein souveräner, digitaler Arbeitsplatz im Browser. Als ein Argument für die Suite wird oft die Möglichkeit angeführt, dass man die Software ja selbst hosten könne, ist ja schließlich alles Open Source.
Ihr iPad kann dank des leistungsstarken Prozessors einen klassischen Computer ersetzen. Wir geben 12 Tipps, wie und mit welchem Zubehör Ihnen das gelingt.
Den Energiegehalt von Batterien wirtschaftlich nutzen, um mit dem E-Auto am Strommarkt teilzunehmen? Der Rollout ist zäh, doch das dürfte sich rasch ändern.
Die Pebble Time 2 ist keine gewöhnliche Smartwatch. Wir haben sie getestet und herausgefunden, warum man sie liebt oder hasst.
Steckerspeicher sollen sich auch ohne Solarmodule lohnen. Mittlerweile gibt es auch hier Komplettangebote für die Speicher-Arbitrage. Was dahintersteckt.
Sie sind klein, günstig und erkennen Personen auch ohne Bewegung: Wir zeigen nützliche Anwendungen für Präsenzsensoren in Home Assistant.
Schleswig-Holstein war nur der Anfang: Immer mehr Behörden führen freie Office-Software ein, von kleinen Kommunen bis zu ganzen Landesverwaltungen.
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