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Leichtes Gepäck von Acer: Swift Blade 14 und Swift Air 16 vorgestellt
von Carsten Knobloch
2. Sep. 2026 |
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Acer hat zur IFA 2026 zwei Neuzugänge in seiner Swift-Reihe präsentiert: das Swift Blade 14 und das Swift Air 16. Beide Notebooks setzen auf Intel-Core-Prozessoren der Series 3 (bis hin zum Intel Core 7 Prozessor 350) und Windows 11 Home, sprechen durch ihr Konzept aber unterschiedliche Zielgruppen an.
Das Swift Blade 14 (SFB14-53CF) ist wohl eher auf Mobilität und geringes Gewicht getrimmt. Das 14 Zoll (ca. 35,56 cm) große Gerät bringt gerade einmal 799 Gramm auf die Waage und besitzt eine Bauhöhe von 12,9 Millimetern (bis zu 13,5 Millimeter bei der OLED-Variante). Um das Gewicht zu drücken, setzt Acer auf ein Gehäuse aus einer Magnesium-Aluminium-Legierung in Kombination mit Carbonfaser.
Unter der Haube arbeiten 12 GB LPDDR5-Arbeitsspeicher sowie eine PCIe-Gen-4-SSD mit bis zu 1 TB Speicher. Beim Display haben Käufer die Wahl zwischen einem 3K-OLED-Panel (2.880 x 1.800 Pixel, 90 Hz), einem einfacheren WUXGA-OLED sowie einem WUXGA-IPS-Display. Ein 50-Wh-Akku, Wi-Fi 6, eine Full-HD-Webcam mit mechanischer Abdeckung und drei USB-C-Ports runden die Ausstattung ab.
Wer mehr Bildschirmfläche für Multitasking oder Medien benötigt, bekommt mit dem Swift Air 16 (SFA16-I31T / SFA16-I31) ein 16 Zoll (ca. 40,64 cm) großes Aluminium-Notebook mit einem Gewicht von 1,5 Kilogramm. Hier verbaut Acer bis zu 16 GB LPDDR5X-RAM und eine bis zu 512 GB große NVMe-SSD.
Als Bildschirmoptionen stehen unter anderem ein 120-Hz-OLED-Panel mit 2.880 x 1.800 Pixeln oder ein IPS-Multi-Touchscreen bereit. Zur weiteren Ausstattung gehören zwei Thunderbolt-4-Anschlüsse, Wi-Fi 6E, vier Lautsprecher mit DTS Virtual:X sowie ein 70-Wh-Akku mit 100-Watt-Schnellladung. Eine Infrarotkamera für den Login via Windows Hello ist ebenfalls an Bord.
Sowohl das Acer Swift Blade 14 als auch das Acer Swift Air 16 sollen voraussichtlich ab Dezember 2026 im Handel erhältlich sein. Konkrete Preise für den deutschen Markt will Acer erst zu einem späteren Zeitpunkt nachreichen. Ich vermute: KI wird auch noch im Dezember Speicher fressen, weshalb man keine Schnapper-Books erwarten sollte.
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