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IFA: BenQ stellt Monitorleuchte für den iMac vor
Die Monitorleuchte kommt im Alu-Design und mit Mac-App. Für Doppel-Displays gibt es eine eigene Leuchte.
Screenbars sitzen auf der Displayoberkante und leuchten so den Arbeitsplatz unaufdringlich aus, ohne den Nutzer zu blenden oder auf dem Panel zu spiegeln. BenQ hat mit der iScreenBar nun ein Modell speziell für Apples iMac mit Apple Silicon vorgestellt.
Der Hersteller will bei seiner Bildschirmleuchte auf die Eigenheiten und das Design des All-in-One-Rechners geachtet haben. Das Gehäuse besteht aus Aluminium und wird in drei zum iMac passenden Farben (Silber, Grün, Blau) angeboten. Zudem besitzt sie ein gläsernes Touch-Panel zur Steuerung.
Beim iMac sitzt im oberen Displayrand eine Webcam, deren Mikrofone sich in der oberen Gehäusekante befinden. Da man die meisten Screenbars mittig auf den Monitor klemmt, verdecken diese oft die Linse oder die Mikrofone. Die iScreenbar wird hingegen mit einem Magnet an der Gehäuserückseite des iMacs befestigt und lässt genug Abstand. Strom bezieht sie über ein USB-C-Kabel, dass man in den Mac steckt.
Über eine Mac-App lässt sich die Lampe steuern, sodass man per Maus und Tastatur die Helligkeit und Farbtemperatur anpassen kann. Obendrein lassen sich verschiedene Modi mit Anwendungen koppeln. Über einen Videomodus kann man das mittlere LED-Segment abschalten, um Gesichter in Konferenzen gleichmäßig auszuleuchten.
Die maximale Helligkeit im Zentrum gibt BenQ mit 1000 Lux an. Die Farbtemperatur kann man zwischen warmen 2700 und kaltweißen 6500 Kelvin anpassen. Die Leuchte schaltet sich automatisch ab, wenn der Mac in den Ruhezustand wechselt. Ein Anwesenheitssensor, der auf 24 GHz-Radar(mmWave) basiert, schaltet auf Wunsch das Licht ein, wenn sich der Nutzer an den Rechner setzt.
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Die iScreenBar kostet rund 180 Euro und ist in Silber ab dem 03.9. erhältlich. Sie passt auf alle iMacs mit 24-Zoll ab Baujahr 2021. Ältere Modelle oder Apples Studio Displays sind laut BenQ nicht kompatibel. Die Farbvarianten Blau und Grün sollen noch bis Jahresende in den Handel kommen.
Neben der iScreenBar hat der Hersteller mit der 270 Euro teuren ScreenBar Max ein Modell für große Schreibtische mit zwei herkömmlichen Bildschirmen vorgestellt. Die ist nicht nur größer, sondern verfügt über ein Schienensystem zur Positionierung, sowie eine Höhenverstellung. Sie soll mit verschiedenen Monitortypen und -Halterungen kompatibel sein. Die ScreenBar Max leuchtet obendrein bis zu 1400 Lux im Zentrum und verfügt über ein integriertes Rücklicht. Die automatische An- und Abschaltung sowie die Anwesenheitserkennung sind ebenfalls an Bord.