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heise-Angebot: heise devSec: Keynote zu Software Security in Zeiten des Cyberkriegs
Die Eröffnungs-Keynote der Konferenz zu sicherer Softwareentwicklung heise devSec hält der ukrainische Sicherheitsexperte Volodymyr Styran.
Am 22. und 23. September findet die heise devSec 2026 statt. Die zehnte Auflage der Konferenz zu sicherer Softwareentwicklung wandert dieses Jahr nach Marburg.
Im Fokus des stehen dieses Jahr unter anderem die sichere Software Supply Chain und der Security-Aspekt bei Agentic AI in der Softwareentwicklung. Weiterhin lautet das Motto der Konferenz „Sichere Software beginnt vor der ersten Zeile Code“.
Die Eröffnungs-Keynote hält Volodymyr Styran, der für die State Service of Special Communications and Information Protection of Ukraine (SSSCIP) arbeitet. Er berichtet von seinen Erfahrungen aus vier Jahren Cyberkrieg und zeigt, was wir daraus für die sichere Softwareentwicklung lernen können.
Die heise devSec 2026 richtet sich an IT-Profis, die das Thema Security im Blick haben und sich den damit verbundenen Herausforderungen stellen müssen. Vor allem Softwareentwicklerinnen und -architekten, Projektleiter und Teamleiterinnen sowie Sicherheits- und Qualitätsbeauftragte nehmen an der heise devSec teil.
Das Programm der Konferenz bietet insgesamt 36 Vorträge unter anderem zu folgenden Themen:
Ein Panel zu sicherer Softwareentwicklung in Zeiten von Agentic AI rundet das Konferenzprogramm ab.
Tickets für die Konferenz kosten 1.349 Euro (alle Preise zzgl. 19 % MwSt.). Gruppen erhalten automatisch einen Rabatt.
Am 21. September findet zusätzlich der Workshop „Secure Build Pipelines hands-on“ statt, der 649 Euro kostet. Der zweite Workshop „Security trifft KI: Sichere Softwareentwicklung mit KI‑Agenten entlang des SDLC“ ist bereits ausverkauft, aber es gibt eine Warteliste.
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