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Steam Machine - Dank fehlender Warteschlange in Asien bereits jetzt ausverkauft
Auch die 2 TB-Versionen der Steam Machine sind in mehreren asiatischen Ländern bereits ausverkauft. (Bildquelle: Valve)
Wer sich in den USA oder Europa für Valves neue Steam Machine interessiert, muss sich in ein Reservierungssystem eintragen.
In Asien verzichtete man auf diesen Schutzmechanismus – mit absehbaren Folgen: Wie der offizielle Vertriebspartner Komodo Station aktuell bestätigt, ist der kompakte Gaming-PC in Japan, Taiwan und Hongkong bereits kurz nach dem Start des Vorverkaufs restlos vergriffen.
Trotz des stolzen Startpreises von umgerechnet rund 1.033 Euro für die Basisversion sind mittlerweile alle vier Varianten der Steam Machine nicht mehr bestellbar.
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Die wichtigsten Infos zur Steam Machine in unter 2 Minuten
Die Preise im Store des asiatischen Vertriebspartners bewegen sich auf dem Niveau in Europa und weichen nur um wenige Euro ab. Angeboten wurden alle vier Modelle, die auch in Europa und den USA zum Verkauf stehen.
Mittlerweile meldet Komodo jedoch über alle vier Modelle hinweg komplett leere Lager. Der Grund für den schnellen Ausverkauf liegt auch am Vertriebsmodell: Anders als in Europa oder den USA gab es im asiatischen Online-Shop keine Reservierungsliste, die den Verkauf fairer gestalten würde.
Im Westen geht Valve einen anderen Weg: Hier können sich Interessenten in eine Liste eintragen, woraufhin ein Losverfahren entscheidet, wer zu den ersten Käufern der Steam Machine gehört.
Diese künstliche Bremse soll vor allem Scalpern das Handwerk legen, die begehrte Hardware aufzukaufen, um sie auf Marktplätzen wie eBay direkt wieder zu überteuerten Preisen anzubieten.
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