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Steam - Sohn will Account seines verstorbenen Vaters ehren, doch die Community warnt: »Sag das bloß nicht Valve!« [Best of GameStar]
Sein Steam-Konto an die nächste Generation zu vererben, kann eine schöne Idee sein – Valve hat allerdings etwas dagegen.
Ein emotionaler Beitrag auf Reddit schlug 2025 hohe Wellen in der Gaming-Community: Ein Nutzer fragte, ob es moralisch vertretbar sei, den Steam-Account seines verstorbenen Vaters zu nutzen, um dessen Andenken zu ehren. Die Reaktionen waren überwältigend, zeigten aber auch eine harte rechtliche Realität auf, die vielen Spielern überhaupt nicht bewusst ist.
Ein Nutzer namens »ObjectiveSad5229« wandte sich am 15. Juni 2025 mit einer persönlichen und heiklen Frage an das r/Steam-Subreddit. Sein Vater, mit dem er die Leidenschaft für Videospiele teilte, verstarb vor vier Jahren. Kurz vor seinem Tod hatte er seinem Sohn noch ein Spiel empfohlen.
Daraufhin überlegte der Sohn, sich in den Steam-Account seines Vaters einzuloggen, um in eben diesem Spiel alle Achievements für ihn freizuschalten. Doch er haderte mit sich: »Ich würde es liebend gerne tun, aber gleichzeitig fühlt es sich aus irgendeinem Grund falsch an, seinen Account zu benutzen.«
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Die Resonanz auf diese Frage war gewaltig und fast einstimmig positiv. Mit Tausenden von Upvotes und Hunderten Kommentaren bestärkte die Community den Nutzer in seinem Vorhaben. Die vorherrschende Meinung ist klar: Es handle sich um eine schöne Gedenkgeste und der Vater wäre sicherlich stolz.
Ein Top-Kommentar fasst die Gefühlslage vieler zusammen: »Er wird ihn nicht mehr benutzen. Es ist Familie. Ich kann dir versprechen, dass es ihm nichts ausmachen würde.« Ein anderer Nutzer, selbst Vater, ergänzt: »Als Vater liebe ich die Vorstellung, dass meine Kinder nach meinem Ableben Freude an meinen Spielen haben.«
Viele Kommentatoren teilen ähnliche persönliche Geschichten und betrachten eine Spielesammlung auf Steam als modernes Familienerbstück, vergleichbar mit einer Sammlung von Büchern oder Filmen.