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RAM-Krise - Jetzt erwischt es auch Apple: MacBook- und iPad-Preise steigen – auch in Deutschland
Apples MacBook-Lineup wird teurer – die Preiserhöhungen gelten ab sofort auch in Deutschland.
In der vergangenen Woche kündigte der (Noch-)Apple-CEO Tim Cook steigende Preise für einige Produkte des Unternehmens an – und schon sind die UVPs auch global gestiegen.
Betroffen sind in Deutschland alle MacBook-Modelle, das iPad Pro, das iPad Air sowie die Vision Pro. Auch die Smart-Home- und Streaming-Geräte werden erwischt, die Preise von iPhones bleiben hingegen (vorerst) unverändert.
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Das MacBook Neo – Apples erst im März 2026 vorgestelltes Einsteiger-Notebook mit A18-Pro-Chip – verteuert sich um 100 Euro auf 799 Euro für die Basisversion mit 256 GB; die 512-GB-Variante steigt auf 899 Euro.
Ebenfalls ins Auge fällt das MacBook Pro 16 Zoll: Es kostet jetzt 3.399 statt 2.999 Euro – ein Aufschlag von 400 Euro.
Neben dem Apple Vision Pro – hier geht es von 3.699 auf 3.999 Euro rauf – schlägt Apple auch beim iPad zu.
Im Home-Segment greift Apple ebenfalls zu. Der HomePod mini steigt von 109 auf 139 Euro, der große HomePod von 349 auf 399 Euro. Am stärksten trifft es den Apple TV 4K: Die Basisversion klettert von 169 auf 229 Euro – ein Plus von 60 Euro und damit der prozentual größte Anstieg im gesamten Lineup.
Wie so oft in den vergangenen Monaten wird auch seitens Apple die Speicherkrise als Begründung für die gestiegenen Preise genannt – obwohl das Unternehmen mit seinem Ökosystem noch die beste Ausgangslage hatte, durch diese zu manövrieren.
Apple selbst erklärte in einer Stellungnahme, dass man »noch nie einen so starken und schnellen Komponentenpreisanstieg erlebt« habe. Ob der iPhone-Preis bis zur Herbstvorstellung der nächsten Generation stabil bleibt, ließ Apple offen. Cook hatte im eingangs erwähnten Interview mit dem Wall Street Journal keine Produktkategorie explizit ausgenommen.