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Plexamp v4.50.7 poliert Downloads und Artwork auf
von Carsten Knobloch
9. Sep. 2026 |
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Die Entwickler von Plexamp haben eine frische Desktop-Version ihres beliebten Musik-Players veröffentlicht. Mit der Version 4.50.7 dreht sich unter der Haube vor allem alles um zwei Baustellen: den Download von Titeln für die Offline-Nutzung und die Darstellung von Album-Covern.
Wer Musik offline bereithält, dürfte von den Änderungen spürbar profitieren. Downloads, die bisher mittendrin hängen geblieben sind, laufen nun sauber zu Ende (hattet ihr da Probleme?). Auch das Verlassen der App friert den Vorgang nicht mehr ein, sondern der Download läuft im Hintergrund einfach weiter. Der Zähler für Downloads zeigt ab sofort nur noch Songs an, auf die ihr tatsächlich noch wartet, statt im Hintergrund ladende Cover oder Wellenformen fälschlicherweise als fehlende Titel zu deklarieren.
Zudem klappt das Herunterladen einzelner Titel oder beliebiger Song-Auswahlen wieder zuverlässig, ohne ewig bei „Preparing“ festzustecken. Scheitert ein Download, nennt Plexamp nun auch den konkreten Grund. Auch das Aktualisieren von Downloads geht angeblich flotter von der Hand, da bereits vorhandene Cover und Album-Infos nicht mehr unnötig erneut geladen werden.
Beim Artwork arbeiteten die Entwickler an der Performance. Wenn ihr schnell durch große Raster scrollt, werden übersprungene Zeilen nicht mehr abgearbeitet, sodass die tatsächlich sichtbaren Cover deutlich schneller auf dem Schirm landen. Schlug das Laden eines Artworks bisher fehl, blieb oft nur eine graue Kachel stehen. Künftig versucht Plexamp automatisch einen erneuten Abruf, sobald die Verbindung wieder steht.
Unter Windows reicht der Player Album-Cover nun korrekt an das Medien-Bedienfeld des Systems weiter und nutzt für das Taskleisten-Icon hochauflösendes Bildmaterial. Fernsteuerung und Casting spielen jetzt auch bei aktiver VPN-Verbindung mit, und auf Windows-on-ARM-Geräten gehört die nervige Log-Fehlermeldung beim Start der Vergangenheit an.
Während die Desktop-Ausgabe ab sofort bereitsteht, müssen sich mobile Nutzer noch etwas gedulden. Die entsprechenden Builds für iOS und Android stecken derzeit noch im TestFlight bzw. in der offenen Beta, während die Play-Store-Version bei Google gerade die Freigabe durchläuft.
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