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Nintendo Switch 2: System-Update 23.0.0 bringt VRR-Support und mehr
von Carsten Knobloch
10. Sep. 2026 |
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Nintendo schickt eine dickes Systemsoftware für die Nintendo Switch 2 ins Rennen. Die Version 23.0.0 steht ab sofort bereit und wird in der Regel automatisch geladen, sobald die Konsole im Netz hängt. Alternativ könnt ihr den Anstoß wie gewohnt manuell über die Systemeinstellungen vornehmen.
Die wohl spannendste Neuerung betrifft den TV-Betrieb: Nintendo liefert endlich Unterstützung für VRR (Variable Refresh Rate) nach. Sofern sowohl euer Fernseher als auch das jeweilige Spiel mitspielen, passt sich die Bildwiederholrate künftig flexibel an die Performance des Titels an. Wichtig zu wissen: Um das Feature nutzen zu können, benötigt auch das Dock der Switch 2 eine Aktualisierung. In den Einstellungen findet ihr die passenden Optionen künftig unter dem Menüpunkt "Informationen zur Videoausgabe".
Auch bei den virtuellen Softwarekarten hat Nintendo nachgebessert. Im Home-Menü lässt sich nun verwalten, welche eurer Konsolen Zugriff darauf haben. Sollte eine Karte auf einer anderen Konsole blockiert sein (etwa weil diese offline oder ausgeschaltet ist), lässt sich das Spiel nun über eine Online-Lizenz starten. Das klappt allerdings nur mit dem Account des ursprünglichen Käufers. Zudem gibt es nun die Option für einen direkten Systemtransfer von einer Switch 2 auf eine andere Switch 2.
- Den Handheld-Modus-Boost könnt ihr ab sofort direkt über die Schnelleinstellungen schalten. Zudem werden darin jetzt andere Controller unterstützt, während die Joy-Con 2 angesteckt bleiben.
- Im Bereich Audio lassen sich Bildschirmeinstellungen und Soundprofile jetzt separat für jeden genutzten Fernseher sichern.
- Der GameChat zeigt nun frühere Chats an, erlaubt den Start ohne Einladungen und bietet per C-Knopf eine Skalierung der Ansicht.
- Die Spielaktivitäten im Profil fassen die Zeiten desselben Spiels nun konsolenübergreifend zusammen.
- Beim Basteln an Miis gibt es jetzt Hintergrundmusik sowie eine Export-Funktion via QR-Code.
Dazu gesellen sich die üblichen Stabilitätsverbesserungen unter der Haube. Falls die Installation hakt, empfiehlt Nintendo schlicht einen Neustart der Konsole vor dem nächsten Versuch.
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