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Docky: Frischer Wind für das macOS-Dock
Apple hält beim Dock seit Jahren an Bewährtem fest, doch wem die Standardkost nicht reicht, der findet mit Docky nun eine quelloffene Alternative. Die Software steht mittlerweile unter der GNU General Public License v3.0 bereit und krempelt die Leiste am Bildschirmrand um. Das früher kostenpflichtige Tool erlaubt das freie Platzieren von Apps, Ordnern und Platzhaltern per Drag-and-drop. Wer Ordnung liebt, kann Anwendungen in Ordnern gruppieren, wobei laufende Programme auf Wunsch direkt in der Hauptansicht eingeblendet bleiben.
Zusätzlich integriert die App verschiedene Widgets für Wetter, Kalender oder die aktuelle Musikwiedergabe. Über einen eigenen Store lassen sich weitere Module nachrüsten. Ein eigener Launchpad-Ersatz im Vollbildmodus sowie ein Fensterwechsler im Stil von Cmd-Tab inklusive Live-Vorschau beim Überfahren mit der Maus gehören ebenfalls zum Paket. Für das optische Feintuning lassen sich App-Icons individuell anpassen und das gesamte Erscheinungsbild über Themes verändern. Wer es automatisierter mag, nutzt AppleScript-Aktionen oder wechselt zwischen verschiedenen Profilen. Vielleicht ist das ja genau das, was ihr sucht, ich bin weiterhin Team Standard-Dock, welches sich nur auf Zuruf einblendet.
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