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Resident Evil - Die bestbewertete Spieleverfilmung aller Zeiten: Zach Creggers neuer Horrorfilm haut Kritiker reihenweise vom Hocker
Hat es sich doch gelohnt, dass Bryan (Austin Abrams) in Raccoon City durch die Hölle geht. Bildquelle: Columbia Pictures/Constantin Film
Resident Evil ist längst nicht mehr nur noch eine Videospielreihe. Auch in der Filmindustrie sind die bösen Einwohner inklusive legendärer Figuren wie Leon S. Kennedy bereits seit 2002 immer wieder vertreten.
Mit Zach Cregger (Weapons, Barbarian) wagt sich jetzt ein wahrer Horror-Experte an eine Adaption und Kritiker sind ganz aus dem Häuschen. So sehr, dass Resident Evil gleich einmal einen Rekord bricht: Auf Rotten Tomatoes ist der Horrorfilm mit zu 97 Prozent positiven Reviews jetzt die bestbewertete Spieleverfilmung aller Zeiten!
Bevor wir zu den internationalen Meinungen kommen, könnt ihr euch hier durchlesen, was unser Entertainment-Experte und Resi-Fan Vali zum neuen Kinofilm sagt:
Kurz und knapp: Worum geht’s? Der Medizinkurier Bryan (Austin Addams) begibt sich für eine Auslieferung nach Raccoon City. Wir alle wissen, was als Nächstes passiert. Der legendäre und gefährliche T-Virus bricht in der Stadt aus, die Anwohner verlieren ihren Verstand und machen als zombieartige Kreaturen Jagd auf Bryan.
In der Filmdatenbank IMDb steht der Film aktuell bereits bei 7,8 von 10 Sternen und ist auch dort der am besten bewertete Resident-Evil-Film aller Zeiten. Auf Rotten Tomatoes gibt’s aktuell nur den oben erwähnten Kritiker-Score, da der Film erst am 17. September 2026 in den Kinos erscheint.
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Der Mann hinter DEM Horror-Hit 2025 macht Resident Evil zum Kinofilm
Aber kommen wir jetzt zu den wichtigsten Punkten: Was macht Resident Evil richtig gut? Und was funktioniert nicht so gut?
(Hier ist es wirklich nicht einfach, Kritikpunkte zu finden, weil die Reviews auf Rotten Tomatoes fast durchweg sehr positiv sind. Es gibt nur einzelne, wenige Kritiker, für die der Film nichts ist.)
Zach Creggers Resident Evil ist zweifellos die beste Adaption der wegweisenden Games. Stark inszeniert und mit einigen schaurig-schönen Ekel-Einlagen garniert, überträgt das Weapons-Mastermind die Ästhetik und den Survival-Aspekt der Vorlage gekonnt auf die Leinwand. Das ist auch für Fans ein großer Spaß, obgleich der angelegte Grusel durch zu viel Komik nicht sein volles Potenzial entfalten kann.