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Immer wieder sonntags KW 38: Wero, Revolut, PayPal und Apple und der Blåsbälg
von Carsten Knobloch
20. Sep. 2026 |
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Moin! Bei uns war in der abgelaufenen Woche natürlich wieder viel los. Es gab jede Menge Neues, wobei es vor allem Apple hat krachen lassen. Neue Hardware, neue Software. Wobei letztere eben nicht nur für neue Hardware ist, sondern auch für Millionen Geräte weltweit. Wobei es nicht ganz reibungslos ablief. Und sonst so? PayPal und Wero locken mit Bonusprogrammen, während Homebrew den Mac etwas komfortabler macht. Dazu kommen Sicherheitsmeldungen rund um Revolut, Datenschutzfragen bei LG und neue Hardware für das IKEA Smart Home. Was ihr verpasst haben könntet an viel gelesenen Themen, das seht ihr unten. Und ansonsten: Wühlt euch gerne durch das Archiv, es ist so viel mehr passiert. In diesem Sinne, wir lesen uns!
Beim Update auf iOS 27 lief es bei einigen iPhone-Nutzern nicht ganz rund. In den Systemeinstellungen wurde zunächst prominent iOS 26.7 angezeigt, während der Hinweis auf iOS 27 weiter unten zu finden war und beim Antippen offenbar wieder auf das ältere Update verweist. Der etwas kuriose Haken: Der untere Eintrag installiert tatsächlich iOS 27, auch wenn die Oberfläche zunächst einen anderen Eindruck vermittelt.
Apple hat iOS 27 und iPadOS 27 veröffentlicht. Die Updates bringen unter anderem eine deutlich ausgebaute Siri, neue Apple-Intelligence-Funktionen in Apps wie Fotos, Safari und Home sowie Verbesserungen bei Kinderschutz, Bedienung und Systemleistung. Die neue Siri startet auf iPhone, iPad und Apple Watch in der EU allerdings zunächst nicht.
PayPal startet in Deutschland das kostenlose Bonusprogramm PayPal+. Nach der einmaligen Freischaltung in der App sammelt ihr bei berechtigten Zahlungen Punkte, regulär gibt es einen Punkt je 5 Euro Umsatz. 1.000 Punkte entsprechen 10 Euro im Online-Checkout, außerdem gibt es mit den Stufen Blue und Gold weitere Vorteile wie einen höheren Einlösewert und Cashback auf bestimmte Abos.
Der beliebte Paketmanager Homebrew steht in Version 7.0.0 bereit und soll Installationen künftig schneller erledigen. Neu sind außerdem zusätzliche Sicherheitsprüfungen bei Paketen und eine bessere Handhabung der Kernbefehle sowie von Casks. Die auffälligste Neuerung ist BrewUI, eine native Mac-Anwendung, die Homebrew erstmals mit einer grafischen Oberfläche versieht.
Apple hat tvOS 27 für den Apple TV veröffentlicht. Das Update kümmert sich vor allem um Musik, Smart Home und die alltägliche Bedienung. Apple Music unterstützt nun Hi-Res Lossless mit bis zu 24 Bit und 192 kHz, außerdem kommen AutoMix und Crossfade für weichere Übergänge zwischen Songs hinzu. tvOS 27 wird allerdings nicht mehr auf jedes Gerät verteilt, das noch tvOS 26 erhalten hat.
Beim Fintech Revolut sind sensible Kundendaten in die Hände unbefugter Dritter gelangt. Auslöser waren offenbar gefälschte Anfragen, die über eine legitime E-Mail-Domain einer Regierungsbehörde verschickt wurden. Betroffen sein können unter anderem Geburtsdaten, Adressen, Telefonnummern und Kopien von Ausweisdokumenten. Revolut betont, dass interne Systeme und Kundengelder nicht betroffen seien, nennt bislang aber keine genaue Zahl der betroffenen Kunden.
LG weist Vorwürfe zurück, Smart-TVs würden das Wohnzimmer heimlich oder dauerhaft abhören. Nach Angaben des Herstellers beginnt die Sprachverarbeitung erst nach dem Drücken der Mikrofontaste oder durch ein aktiviertes Sprachkommando, während die Erkennung des Schlüsselworts lokal auf dem Gerät erfolgt. Auch die automatische Inhaltserkennung, kurz ACR, sei standardmäßig deaktiviert und müsse vom Nutzer aktiviert werden. Offen bleiben allerdings Fragen zur grundsätzlichen Menge der erhobenen Daten und zu möglichen Empfängern.
In einer Datenbank des US-Energieministeriums sind zwei bislang nicht angekündigte IKEA-Luftreiniger aufgetaucht. Die Geräte hören auf die Namen Blåsbälg und Sjömaning und werden unter den Modellnummern E2530 und E2520 geführt. Viele technische Details