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Steam Summer Sale 2026 - Gerade sind 6 Spiele eurer Kindheit reduziert, an die ihr seit 25 Jahren nicht mehr gedacht habt
Zeit für eine Zeitreise.
Ich höre heute noch das Knarzen der uralten Dielenbretter in der Bücherei meines Heimatdorfs, damals in den 90ern. Die Dorfbücherei, betrieben von freiwilligen Helferinnen in einer alten Scheune, gesäumt von zwei riesigen grünen Torflügeln. Drinnen: Haufenweise Bücher für jung und alt eingepfercht in engsten Gängen, Treppchen und Regalen. Platznutzung, wie sie auch Tetris kaum besser hinbekommt. Selbst als Knirps musste ich den Bauch einziehen, um durch die Flure zu navigieren – und navigieren musste ich, denn mein Ziel hatte mit Büchern gar nichts zu tun. Ich wollte Videospiele! Irgendwo ganz hinten.
Ich barg damals echte CD-ROM-Schätze. Die frühen Spiele zu Löwenzahn, Willy Werkel, Ronja Räubertochter, natürlich auch Die Abenteuer auf der Lego-Insel. Und ich dachte, ich schlauer Fuchs sei damit völlig allein.
Doch hier bei der GameStar haben das alle so gemacht! Kollegin Mary schwärmt gefühlt jeden Monat mindestens einmal von der Lego-Insel, selbst eher jüngere GameStar-Gesichter wie Kollegin Franzi haben noch Juwelchen wie Fritzi Fisch oder Spy Fox erlebt.
Deshalb covern wir den Steam Summer Sale 2026 heute mal aus einem anderen Blinkwinkel. Wir haben völlig obskure, aber rabattierte Spiele aus unserer und eurer Kindheit/Jugend rausgekramt, an die viele von uns seit über 25 Jahren nicht mehr gedacht haben. In diesem Sinne: Habt einen »nicen« Tag. Apropos ...
Fand ich als Kind schon klasse: Autos mit Raketenwerfern.
Ich habe damals so viele Stunden in N.I.C.E. 2 versenkt, weil das Konzept damals wie heute einmalig ist: Autorennen ... aber mit Raketenwerfern auf der Karre. Und es steckte durchaus was im Paket: Über 40 Autos, über 20 Strecken, alle möglichen Geschosse, die Schäden an Getriebe, Motor, Bremsen, Transmission und, und, und verursachen können. Klar, N.I.C.E. 2 bleibt ein oberflächliches Arcade-Chaos, aber für unter 2 Euro lohnt sich der Trip in die Vergangenheit allemal.
Hinter der Fisch-Dame Freddi steckt ein weltberühmter Entwickler.
Ich zitiere mal Kollegin Natalie: »Ich habe die Freddi-Fish-Spiele (sagt das mal drei Mal ganz schnell hintereinander!) als Kind verschlungen. Freddi und ihr bester Freund Luther erleben in diesen Point-and-Click-Adventures unterschiedliche Abenteuer – und die sind so lustig, dass ich mich bis heute liebend gern an zahlreiche Momente aus den Spielen erinnere. Perfekt für Kinder ab 4 bis 99.«
Was viele Leute nicht wissen: Die Freddi-Fish-Spiele stammen tatsächlich aus der Feder von Ron Gilbert, dem Schöpfer von Monkey Island. Und ich würde sogar behaupten, die Freddi-Fish-Spiele eignen sich heute noch für ein junges wie junggebliebenes Publikum.