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Leak bei indischem Apple-Fertiger Tata: Details zum iPhone 18 Pro entfleucht
Cyberkriminelle haben sich Zugriff auf interne Server von Tata Electronics verschafft, einem der wichtigsten Apple-Fertiger. Betroffen: Daten zum iPhone 18 Pro.
Logo von Tata und Tata Electronics: Wichtiger Fertiger für Apple in Indien.
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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.
Apples aktuelle Probleme in Indien weiten sich aus: Nach Schwierigkeiten mit den Umweltauflagen in einer Zulieferfabrik von Tata Electronics für das iPhone zeigt sich nun, dass bei einem Cyberangriff auf das gleiche Unternehmen wichtige Daten abgeflossen sind, die auch noch unveröffentlichte Modelle betreffen. Entsprechende Aufnahmen kursieren bereits im Netz und sollen das iPhone 18 Pro samt Details zu Chip und Hauptplatine zeigen. Dies scheint jedoch nur die Spitze des Eisbergs zu sein.
Personen, die mit der Angelegenheit vertraut sind, sagten der Nachrichtenagentur Reuters, Apple sei „beunruhigt“ über den Leak. Mindestens sechs der über 200.000 Dokumente von Tata Electronics, die im Dark Web als Teil eines Ransomware-Angriffs gelandet sind, zeigten Details zu dem neuen Modell. Auch das Gerät selbst wird laut auf Reddit kursierender Bilder gezeigt, ein silbernes oder weißes Modell, das vom Look her dem iPhone 17 Pro ähnelt. Laut Reuters enthalten die Dokumente auch Angaben zum Akku und den verbauten Kameras.
Tata Electronics ist – neben taiwanischen Zulieferern mit Werken in Indien wie Foxconn – Apples wichtigster indischer Partner, die Mutter Tata gilt als größter Konzern des Subkontinents. Tata Electronics baut sowohl Komponenten für das iPhone als auch das iPhone selbst, die Modelle gehen derzeit vor allem in die USA. 25 Prozent und mehr aller Apple-Smartphones kommen mittlerweile aus Indien. Der Dark-Web-Leak soll von der Gruppe World Leaks stammen, enthält auch Daten von älteren iPhones sowie Tesla-Dokumente.
Informationen zu Apples Chiplieferanten TSMC (A-Chips) und Qualcomm (5G-Modems) sind ebenfalls enthalten. Die Leaks nennen unter anderem Teile von Apples Lieferkette, die als geheim gelten, was dem Konzern Probleme bei neuen Verhandlungen verschaffen könnte. Tata soll den Vorfall nun untersuchen und an einer Langzeitsicherheitsstrategie arbeiten, damit solche Leaks nicht mehr vorkommen.
Es läuft ein forensischer Audit, Teile der internen Systeme wurden gesperrt. World Leaks hatte zuvor unter anderem Nike angegriffen. Zu den geleakten Aufnahmen zählen auch Bilder aus der Qualitätskontrolle, Tata Electronics führte Fallversuche mit den Geräten durch.
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