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heise+ | Apple Watch Series 12 und Ultra 4 im Test: Sensor-Spurt rund um die Uhr
Dauerhafte Pulsmessung, S11-Chip und die Messung der persönlichen „Tagesform“: Wir haben geprüft, was das Watch-Update bringt – und ob es am Akku zehrt.
Apples neue Watch-Modelle Series 12 und Ultra 4: Optisch (fast) wie bisher, doch das Innenleben wurde optimiert.
Äußerlich hat sich an Apples Uhren nichts getan – die Veränderungen liegen dort, wo sie Körperwerte erfassen. Statt den Herzschlag in gemächlichen Intervallen zu protokollieren, messen Series 12 und Ultra 4 rund um die Uhr. Das soll den Kalorienverbrauch im Alltag besser schätzen, die Herzgesundheit genauer prüfen und Sportlern neue Einschätzungen liefern. Häufigeres messen kostet normalerweise aber auch mehr Strom. Wir haben Series 12 und Ultra 4 mehrere Tage getragen, Läufe, Nachtschlaf und Ladezyklen protokolliert sowie Helligkeit und Akkuverbrauch gemessen. Ob Apples Rechnung aufgeht, zeigt der Test.
Seinen neuen M6-Chip hat Apple im Mac mini debütieren lassen und gleichzeitig eine Version mit M5 Pro vorgestellt. Lohnt sich die teurere Variante?
In Apples AirPods ziehen neue Funktionen ein. Ob Generation 5 echte Fortschritte macht, zeigt unser Test.
Die Ladeinfrastruktur ist derzeit nur mäßig ausgelastet. Das dürfte sich ändern. Die Zukunft lässt sich zwar nicht perfekt planen, ein bisschen aber schon.
Das Projekt OpenTrafficMap bringt den V2x-Verkehrsfunk ITS-G5 ins Internet. Das ist nicht nur spannend, sondern könnte auch bei der Verkehrsplanung helfen.
Flash-Hersteller bauen Kapazitäten aus, YMTC drängt aus China zur Weltspitze. CXL-Technik nimmt Fahrt auf und die Spekulationen um Solidigm nehmen kein Ende.
OpenAI ruft die AGI-Ära aus, Fachleute widersprechen. Der Streit geht weniger um Technik als um die Frage, was AGI überhaupt heißen soll.
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