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heise+ | Kostenlose Videokonferenzen: Der Schweizer Dienst kMeet im Test
Die Videokonferenzsoftware kMeet von Infomaniak bietet Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, Breakout-Räume und Whiteboard – auch ohne Registrierung im Browser nutzbar.
Wer mit einer Handvoll Leuten eine kurze Videokonferenz abhalten will, findet problemlos kostenlose Angebote jenseits von US-Anbietern wie Teams oder Zoom. Bei längeren Treffen mit mehr als zehn Personen wird es schwieriger, weil viele Anbieter ihre Gratisangebote auf wenige Teilnehmer beschränken. Der Schweizer Cloudanbieter Infomaniak verspricht Abhilfe: Seine Videokonferenzsoftware kMeet ist kostenlos und ohne Konto nutzbar, optional sogar mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Einige Einschränkungen gibt es dennoch.
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