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BioShock-Film bei Netflix: Regisseur Francis Lawrence sieht Drehbuch kurz vor dem Abschluss
Die Arbeiten an der Verfilmung dauern an. Trotz verringertem Budget brennt Regisseur Francis Lawrence weiterhin darauf, den Sci-Fi-Klassiker umzusetzen.
Die Verfilmung von BioShock zieht sich weiterhin in die Länge, doch womöglich ist bald ein Ende absehbar.
Francis Lawrence, der bei der Netflix-Adaption auf dem Regiestuhl sitzt und derzeit am neuen Hunger-Games-Film arbeitet, gab dazu gegenüber GamesRadar ein vielversprechendes Update ab.
Francis Lawrence führt Regie bei der geplanten Netflix-Adaption von BioShock. Der US-amerikanische Regisseur ist unter anderem für seine Arbeit an den Film-Adaptionen von Die Tribute von Panem (The Hunger Games) bekannt.
"Wir arbeiten nach wie vor am Drehbuch und ich glaube, wir sind fast am Ziel", sagt er. "Ich habe ein wirklich gutes Gefühl dabei."
"Ja, ich würde den Film wahnsinnig gerne machen. Ich brenne regelrecht darauf, arbeite kontinuierlich daran und versuche alles, um das Projekt umzusetzen."
BioShock erschien ursprünglich im Jahr 2007 und schickt euch in die Unterwasserstadt Rapture. Protagonist Jack gelangt nach einem Flugzeugabsturz im Atlantik über einen verborgenen Zugang in diese Welt und findet dort eine Gesellschaft in einem dystopischen, vom Krieg zerrütteten Chaos vor.
Tatsächlich gab es bereits 2008 erste Versuche, BioShock für die große Leinwand zu adaptieren – damals noch mit Regisseur Gore Verbinski.
Das aktuelle Netflix-Projekt wurde 2022 angekündigt und befindet sich seitdem in der Entwicklung. Durch Hollywood-Streiks und Lawrence' Arbeit am Hunger-Games-Film kam es jedoch zu weiteren Verzögerungen.
2024 wurde bekannt, dass die Verfilmung mit einem kleineren Budget umgesetzt und "persönlicher" ausfallen soll, als anfangs geplant war.