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The Weeknd - Millionen feiern seine Musik, aber nur wenige kennen seine wahre Leidenschaft: The Weeknd ist ein absoluter Gaming-Nerd
The Weeknd posiert mit Sonic und der legendären Socom Mk23 aus Metal Gear Solid. (Bilder: Instagram/gene.hackerman)
Millionen Menschen kennen seine Musik, seine Songs laufen im Radio rauf und runter und seine Konzerte füllen ganze Stadien. Doch wenn The Weeknd gerade nicht auf der Bühne steht, verbringt er seine Freizeit offenbar am liebsten mit einem Controller in der Hand.
Und damit meinen wir nicht, dass der 36-jährige Kanadier gelegentlich mal eine Runde FIFA oder Call of Duty spielt. Nein, nein, Abel Tesfaye, so sein bürgerlicher Name, ist ein waschechter Gaming-Nerd, der für japanische Rollenspiele schwärmt, obskure Indie-Games entdeckt und mittlerweile sogar regelmäßig bei seinen Lieblingsentwicklern vorbeischaut.
Am 6. Oktober 2026 besuchte der Sänger das südkoreanische Entwicklerstudio Shift Up, das durch das Actionspiel Stellar Blade bekannt geworden ist. Dort ließ er sich nicht nur die Büroräume zeigen, sondern durfte sogar das noch kommende Projekt Stellar Blade: Blood Rain ausprobieren. Anschließend nahm er sich Zeit für Fotos und Autogramme mit den Mitarbeitern.
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Ein Traum für Cyberpunk-Fans: Stellar Blade Bloodrain haut uns mit irre schicker Grafik um
Für The Weeknd ist so ein Abstecher aber längst nichts Ungewöhnliches mehr. Allein in diesem Jahr hat er eine beachtliche Liste prominenter Entwicklerstudios abgeklappert:
Doch der vielleicht größte Höhepunkt seiner Gaming-Reise fand im Mai statt. Da traf sich The Weeknd mit gleich zwei absoluten Legenden der Branche zum Abendessen: Hidetaka Miyazaki, dem Schöpfer von Dark Souls und Elden Ring, sowie Yoko Taro, dem kreativen Kopf hinter NieR: Automata.
Die entsprechenden Fotos veröffentlichte er auf seinem zweiten Instagram-Account gene.hackerman, auf dem er regelmäßig Einblicke in seine Gaming-Leidenschaft gibt.
Dass The Weeknd tatsächlich selbst spielt und sich nicht bloß mit berühmten Entwicklern ankumpeln will, wird in einem Interview mit der Washington Post deutlich.
Darin erzählte der Musiker im August 2026, dass seine Gaming-Leidenschaft bereits in seiner Kindheit begann. Sein Cousin besaß damals eine Sammlung gebrannter Dreamcast-Spiele, darunter zahlreiche japanische Titel, von denen er zuvor noch nie gehört hatte.