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Skoda Epiq Sportline: Optisch nachgeschärft
Das kleine E-SUV Epiq bekommt eine optisch etwas flotter anmutende Ausstattungsvariante an die Seite gestellt. Die könnte für viele interessant sein.
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Mehr als 70.000 Bestellungen für Peaq und Epiq hat Skoda eigenem Bekunden nach bislang schon eingesammelt. Das zeigt, dass die Verantwortlichen mit der Vermutung, es gäbe ober- und unterhalb von Elroq und Enyaq durchaus noch Potenzial für weitere Verkäufe, richtig lagen. Der Epiq, für den es bereits lange Lieferfristen gibt, wird nun um die Ausstattungslinie Sportline erweitert. Lieferbar ist sie als Epiq 40 mit dem 99-kW-Motor und der 37-kWh-Batterie sowie als Epiq 55 mit 155 kW und 52 kWh.
Äußerlich tritt die Sportline mit leicht veränderten Verkleidungen vorn und hinten an. Dazu kommen serienmäßig 19 Zoll große Felgen. Wer mag, kann 20-Zoll-Räder bestellen. In den anderen Ausstattungslinien ist beim Format 19 Zoll Schluss. Neu ist ein beleuchteter Streifen am vorderen Rand der Motorhaube. Wichtiger dürfte vielen aber wohl sein, dass Matrix-Licht zur Serienausstattung der Sportline gehört. Das kostet in der gehobenen Selection-Ausstattung 950 Euro. Innen peppen Sportsitze, ein schwarzer Himmel und etwas Mikrofaser an Sesseln und Armaturenbrett den Epiq Sportline optisch auf.
Die Konfiguration dürfte rasch erledigt sein. Sechs Farben gibt es, dazu wenige Einzelextras und zwei Pakete. Das Paket „Travel“ mit einigen Assistenten und dem Navigationssystem ist serienmäßig an Bord. Mit dem optionalen „Premium“ wird die Ausstattung um Soundsystem, Einpark-Assistent und einen 25-Liter-Frunk erweitert. Preise nennt Skoda noch nicht. Doch wer das Plus an Ausstattung (Räder, Licht, Mikrofaser und elektrische Sitzverstellung) zur Selection-Version addiert, kommt auf 3380 Euro mehr.
Der Aufpreis für die Sportline mag darunter liegen, doch dieser Epiq wird der mit Abstand teuerste. Wer aber ohnehin eine sehr umfangreiche Ausstattung anstrebt, könnte unter Umständen sogar etwas günstiger wegkommen. Der Bestellstart ist für Ende Oktober geplant. Bis die ersten Auslieferungen beginnen, dürfte allerdings noch einige Zeit vergehen. Bei vielen Händlern liegt die Lieferfrist inzwischen bei rund einem Jahr.
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