// GAMESTAR — GAMING
Ben Affleck - Der Schauspieler saß drei Jahre lang zuhause und hat StarCraft gespielt, heute lässt er sich von 12-Jährigen in Valorant beleidigen
So guckt Ben Affleck, wenn er Valorant spielt. Warum, lest ihr hier. Bildquelle: Warner Bros. Entertainment
Was würdet ihr tun, wenn ihr berühmt wärt? Für Oscarpreisträger, Schauspieler und Regisseur Ben Affleck war die Antwort einst glasklar: Er blieb nämlich einfach zu Hause und spielte StarCraft. Diese Zeit ist inzwischen vorbei, aber auch heute begeistert sich Affleck noch für Videospiele, wie er im Podcast Happy Sad Confused verrät.
Im Podcast spricht Ben Affleck etwa eine Stunde lang ausführlich über die Hochs und Tiefs seiner langen Karriere, am Ende beantwortet er dann aber auch ein paar kurze Fragen. Eine davon lautet: Welches ist dein absolutes Lieblings-Spiel? Das erste, was Ben Affleck dazu einfällt, ist StarCraft:
Das ist eine gute Frage. Verdammt, das ist hart. Es gibt dieses Spiel namens StarCraft, das mir wahrscheinlich am meisten Lebenszeit geraubt hat. [...] Ich war gerade berühmt geworden und alles, was ich gemacht habe, ist drei Jahre zu Hause zu bleiben und StarCraft mit meinen Freunden zu spielen.
Affleck ist wohl richtig in dem Strategiespiel versumpft, aber hat sich irgendwann doch losgerissen. Jetzt darf ihm nur niemand erzählen, dass 2030 ein neues StarCraft-Spiel erscheint:
1:01:45
Diablo 5, Starcraft-Open World und WoW-Reboot: Was für eine Blizzcon!
Trotz der wahrscheinlich hunderten Stunden, die Affleck in StarCraft gesteckt hat, denkt er bei der Frage auch noch an andere Spiele. Während er das Drehbuch zu Good Will Hunting schrieb, verbrachte er etwa seine Pausen mit dem originalen Doom. Als Kind verbrachte er Millionen von Stunden mit Donkey Kong, Tetris, Pacman und Arcade-Spielen.
Heute begeistert sich der Schauspieler und Regisseur dagegen für Valorant, da gibt es nur ein Problem:
Valorant ist ein großartiges Spiel. [...] Das Problem damit ist, dass ich gegen die Kids spiele, die damit aufgewachsen sind , und komplett zerstört werde. Und ich sage dann, Cheatet ihr Mistkerle etwa?, ich werde wütend. Und die sind 11 Jahre alt und schreien dann Du kannst mich mal, Loser!. Es ist sehr erniedrigend, aber es ist ein großartiges Spiel.
Das Verlieren ist Affleck aber auch von anderen Spielen gewöhnt. Mit ein bisschen väterlichem Stolz berichtet er vom gemeinsamen Spielen mit seinem Sohn: