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Performance & Bildqualität im Test: So gut ist FSR 4.1 auf RX 6000 im Vergleich zu RX 9000 & 7000
Früher als angekündigt hat AMD am Dienstag mit dem Adrenalin 26.10.1 FSR Upscaling 4.1 für Radeon-RX-6000-Grafikkarten freigeschaltet. Wir haben uns das Upsampling auf einer RDNA-2-Grafikkarte genauer angesehen und vergleichen im Test Leistungsverlust sowie Bildqualität gegenüber einer RDNA-3- und einer RDNA-4-GPU.
Offiziell hätte es erst im Jahr 2027 erscheinen sollen, doch nun ist es schon früher so weit gewesen: Die Rede ist von FSR Upscaling 4.1 auf einer Grafikkarte des Typs RDNA 2 und damit der Radeon-RX-6000-Serie. Denn das gab es bisher nicht.
Während RDNA 4 FSR 4.1 (Test) vom ersten Tag an schon Anfang 2025 unterstützt hat und RDNA 3 im Juni 2026 folgte, mussten RDNA-2-Nutzer bis jetzt warten. Ebenfalls angekündigt wurde FSR 4.1 für die Xbox und erstmals auch für Vulkan statt DirectX – in diesen Fällen dauert es aber noch etwas.
Mit dem Adrenalin 26.10.1 können nun auch RX-6000-Modelle mit FSR Upscaling 4.1 umgehen und auch iGPUs mit RDNA 3.5 (Ryzen AI (Max) 300/400) werden jetzt unterstützt.
Doch was hat AMD getan, damit jetzt auch RX-6000-Nutzer das viel bessere Upscaling nutzen können? Genauere Informationen dazu gibt es von AMD nicht. Es zeichnet sich jedoch ab, dass AMD für jede GPU-Architektur ein angepasstes neuronales Netzwerk bereitstellt.
Die spannende Frage, die sich damit automatisch stellt, lautet: Inwieweit unterscheidet sich das FSR Upscaling 4.1 auf RX 6000 von den Varianten auf RX 7000 und RX 9000 in der Praxis? Ist das Modell weiterhin deutlich besser als das bisher maximal verfügbare FSR 3.1? Oder sind die Unterschiede nur noch gering?
Genau das sehen wir uns in diesem Test auf den folgenden Seiten genauer an: Ausführliche Qualitätsanalysen und Benchmarks inklusive.