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ADAC Smart Connect: Testbetrieb endet nach vier Jahren
von Carsten Knobloch
28. Okt. 2026 |
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Kurzes Update für alle, die seinerzeit beim Testbetrieb von ADAC Smart Connect dabei waren oder das Projekt verfolgt haben. Nach vier Jahren zieht der ADAC einen Strich unter die Testphase seines Vernetzungssystems und richtet die Strategie für vernetzte Autos neu aus.
Mit Smart Connect hatte der Automobilclub über einen Stecker an der Diagnoseschnittstelle (OBD-II) und die passende App Fahrzeugdaten ausgelesen, um bei Pannen eine Ferndiagnose zu ermöglichen und den Zustand des Autos im Blick zu behalten. Laut dem ADAC war der vierjährige Testbetrieb gerade mit Blick auf diese Ferndiagnose sehr wertvoll, um Erfahrungen mit der Vernetzungstechnik zu sammeln.
Gleichzeitig verabschiedet man sich künftig von dem bisherigen Ansatz. Der Club hat sich parallel mit der Vernetzung direkt über die Fahrzeughersteller beschäftigt und legt künftig genau dort den Schwerpunkt drauf. Die gewonnenen Ergebnisse aus dem Testbetrieb sollen direkt in diese Herstelleranbindung einfließen. Viele modernere Fahrzeuge bringen entsprechende Datenschnittstellen und Mobilfunkmodule schließlich ohnehin ab Werk mit.
Wie die direkte Fahrzeugvernetzung für Mitglieder künftig in der Praxis aussieht und welche Funktionen bereitgestellt werden, bleibt vorerst offen. Genaue Details dazu will der ADAC im Laufe des nächsten Jahres über die üblichen Kanäle kommunizieren.
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