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heise+ | Automad statt WordPress: Websites ohne Datenbank betreiben
Das Flat-File-CMS Automad überzeugt mit Flexibilität bei der Seitengestaltung und benötigt keine Datenbank. Wir zeigen, wie der Einstieg rasch gelingt.
Ein paar Bilder, ein kurzer Text – mehr muss auf einer Web-Visitenkarte gar nicht stehen. Doch selbst bei einem kleinen Projekt landet man schnell bei der Frage, welches Content-Management-System (CMS) dafür das richtige ist. Muss es gleich WordPress sein? Oder geht es auch eine Nummer kleiner? Bestens geeignet wäre etwa ein Flat-File-System wie Automad: Es ist schnell, flexibel und stellt nur bescheidene Anforderungen.
Eine Datenbank benötigt Automad nicht, weil es Inhalte in lesbaren Textdateien speichert. Dennoch lassen sich Seiten über eine moderne Verwaltungsoberfläche im Browser bearbeiten. Ein Blockeditor hilft dabei, Texte, Bilder und Galerien zusammenzustellen; außerdem können Nutzer Inhalte direkt in der Seitenansicht ändern. Mit seinem Funktionsumfang ist Automad eine Alternative zu Kirby oder Grav.
Doch wie viel technisches Vorwissen braucht man, um mit Automad loszulegen? Wie frei lässt sich das Aussehen der Website gestalten? Wir zeigen, wie das CMS funktioniert, wie die ersten Inhalte ins Netz kommen und wo das schlanke Konzept an seine Grenzen stößt.
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