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MacBook Pro mit PROLED-XDR-Display: Diese Konfigurationen gibt es
Apples erstes Touchscreen-OLED-Notebook wird in zahlreichen Varianten offeriert. Billig sind sie allesamt nicht. Ein Überblick.
Sieht etwas unbequem aus: Touchscreen-Nutzung beim neuen MacBook Pro mit PROLED-XDR-Display.
Apples neues MacBook Pro mit OLED-Display und Touchscreen ist da – die erste Maschine dieser Art, die der Konzern auf den Markt bringt. Um das Modell von seinem Vorgänger (der zunächst weiterverkauft wird) zu unterscheiden, hängt Apple ein schwer auszusprechendes „PROLED-XDR-Display“ beim Namen dran. Parallel dazu gibt es auch noch das 14-Zoll-MacBook Pro mit M6-Chip. Dieser hat einen Chip der jüngsten Generation, während die Touch-OLED-Modelle mit M5 Pro und M5 Max ausgestatt sind, die Apple schon seit Frühjahr 2026 verwendet. Doch welche Konfigurationen gibt es? Wir zeigen eine Auswahl.
Apples Touch-MacBooks kommen ab dem 6. November auf den Markt, die Vorbestellungsphase hat bereits begonnen. Preislich los geht es bei saftigen 3299 Euro für das 14-Zoll-Modell und 3899 Euro für die 16-Zoll-Variante. Zum Einstieg gibt es einen M5 Pro mit 15-Core-CPU und 16-Core-GPU (14 Zoll) respektive 18-Core-CPU und 20-Core-GPU (16 Zoll), 24 GByte RAM und 1 TByte großer SSD. Den M5 Pro kann man beim 14-Zoll-Modell mit maximal 48 GByte RAM bestücken (Aufpreis: 660 Euro), beim 16-Zoll-Gerät mit bis zu 64 GByte (Aufpreis dann: 1100 Euro). SSDs für die M5-Pro-Modelle gibt es mit bis zu 4 TByte Speicher, was jeweils 1650 Euro extra kostet.
Auf der anderen Seite des Spektrums kommt man in Dimensionen von Kleinwagen (oder Gebrauchtfahrzeugen). Das vollausgestattete 14-Zoll-Modell mit Nanotexturglas (Aufpreis dafür jeweils 165 Euro), M5 Max mit 18-Core-CPU und 40-Core-GPU, 128 GByte RAM und 16 TByte Speicher kostet 15.924 Euro. Soll es das 16-Zoll-Modell sein, landet man bei 16.264 Euro, die Spezifikationen sind gleich.
Wer nicht gleich 16 TByte für seine SSD benötigt, kann auch zu einem Mittelweg greifen, wenn dennoch – etwa für lokale KI-Anwendungen – 128 GByte RAM benötigen werden: Mit „nur“ 8 TByte sind es beim 16-Zoll-Modell dann 11.864 Euro und beim 14-Zoll-Modell 11.564 Euro (Chip-Ausstattung bleibt gleich).
Am Zubehör wird bei Apple natürlich wie üblich gespart. Im Lieferumfang sind nur der Rechner sowie ein MagSafe-3-Kabel mit zwei Metern Länge. Ein 94-Watt-Netzteil, sinnvoll für das 14-Zoll-Gerät, kostet 85 Euro Aufpreis, die 140-Watt-Variante für das 16-Zoll-Modell gar 119 Euro. Je nach Variante werden derzeit Liefertermine für die Maschinen noch im November genannt, allerdings nicht mehr zum Verkaufsstart.
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