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Call of Duty: Warzone führt Wettersystem ein: Regen und Wind verändern die Gefechte
Mit Season 1 von Modern Warfare 4 erschweren schlechte Sicht und laute Pfützen künftige Runden. Die Bedingungen stehen dabei stets von Matchbeginn an fest.
Ein neues Wettersystem soll in Call of Duty: Warzone künftig dafür sorgen, dass sich jedes Match spürbar anders anfühlt.
Ende der Woche kommt das Season-1-Update für Call of Duty: Modern Warfare 4 und bringt zugleich tiefgreifende Änderungen für Warzone mit. Eine der größten Neuerungen sind dabei frische Witterungsbedingungen: Wenn ihr euch künftig auf der Map ins Getümmel stürzt, erwarten euch Regen, peitschender Wind oder andere Launen der Natur.
Warzone startete 2020 als Free-to-Play-Hit und bildet Activisions wichtigstes Live-Service-Rückgrat. Jede neue CoD-Generation erweitert den Battle-Royale-Ableger um frische Mechaniken und Waffen des Hauptteils.
Mit dynamischen Umschwüngen während einer Partie solltet ihr allerdings nicht rechnen, denn das Wetter eines Matches steht von Beginn an fest. Bislang herrschte in Warzone in dieser Hinsicht schlichter Stillstand, da die Witterung stets gleich blieb.
Die neuen Bedingungen dürften daher für etwas mehr Abwechslung sorgen, zumal auch das Gameplay beeinflusst wird. Eingeschränkte Sichtverhältnisse erschweren etwa bei Regen die Erkundung der Welt, während eure Schritte beim Durchqueren von Pfützen lauter platschen und euch schneller verraten.
Ein Wettersystem steht schon seit längerer Zeit auf der Wunschliste der Community, ebenso wie ein Tag-Nacht-Wechsel. Letzteren gibt es zwar bislang nicht, er würde jedoch Nachtsichtbrillen zu einem wirklich sinnvollen Gadget machen. Zwar existieren diese im Extraction-Modus DMZ, doch dort kommen sie fast nur in abgeriegelten Komplexen ohne Stromversorgung zum Einsatz.
Das Season-1-Update erscheint am 6. November 2026 für alle Plattformen.
Multiplayer-Konkurrent Wardogs hatte jüngst ebenfalls ein Wettersystem eingeführt, um die Online-Matches vielfältiger zu gestalten.