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heise-Angebot: Das Programm steht: secIT-Thementag am 2. Dezember rund um KI & Security
Von php2shell bis Agenten-unterstützten Cyberangriffen: KI wirbelt die Cybersecurity tüchtig durcheinander. Der Thementag bringt etwas Ordnung ins Chaos.
Von php2shell bis zum Linux-Kernel-Exploit: Wenige Sicherheitslücken werden heutzutage ganz ohne KI-Hilfe gefunden. Manche KI-Erfolgsmeldung geht zwar auf das Konto der Marketingabteilungen der großen Anbieter, abseits davon gibt es handfeste Belege, dass sich IT-Security derzeit wandelt. KI erhöht nicht nur die Menge, sondern verändert auch die Einstufung von Sicherheitslücken und was vor zwei Jahren noch als unüberwindbare Hürde galt, wird nun mit wenigen Euro zum funktionierenden Exploit.
Der secIT-Thementag ist die erste Ausgabe eines neuen Formats. Die eintägige Onlinekonferenz befasst sich ausschließlich mit einem Thema, beleuchtet dieses in sechs Fachvorträgen. In einer virtuellen Podiumsdiskussion stellen sich die Dozenten zudem den Fragen des Publikums rund um KI&Security. Die redaktionelle Zusammenstellung des secIT Thementages übernehmen der stellvertretende c’t-Chefredakteur Jan Mahn und Dr. Christopher Kunz von heise security.
Der erste secIT-Thementag am 2.12. richtet sich an IT-Profis und Sicherheitsverantwortliche, die sich angemessen auf das KI-Zeitalter vorbereiten möchten. Mit dabei ist Frederik Braun, der als Security Engineer & Manager bei Mozilla am Firefox-Browser arbeitet. Er berichtet, wie Firefox mit der „Vulnokalypse“, also massenhaften Funden von Sicherheitslücken, umgegangen ist. PHP-Releasemanager Volker Dusch erzählt von den Geschehnissen rund um „php2shell“ und wie KI die Einschätzung von Sicherheits-Bugs verändert.
Zudem gibt heise-security-Redakteur Christopher Kunz eine Übersicht über die KI-Security-Lage und c’t-Redakteur Jan Mahn geht auf Open-Weight-Modelle und deren Abliteration ein – also die Befreiung von Guardrails. Udo Schneider, Governance, Risk & Compliance Lead beim diesjährigen Partner TrendAI tritt auf die virtuelle Bühne und hat einige unbequeme Wahrheiten zum Thema „Patch-Management“ im Gepäck.
Alle Speaker tauschen sich in einer virtuellen Podiumsdiskussion mit dem Publikum aus und diskutieren die Auswirkungen von KI auf die IT-Sicherheit in ihrer alltäglichen Praxis.
Tickets für die Online-Tagesveranstaltung gibt es derzeit noch mit gut 80 Euro Frühbucherrabatt. Mitglieder unseres Fachdienstes heise security PRO sind bei der Auftaktveranstaltung kostenlos dabei – der notwendige Rabattcode ist wie üblich im geschlossenen Communitybereich abrufbar.
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