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Fund dank Metalldetektor - Er restauriert eine alte Hütte in Spanien: »Nach dem Kauf ging ich mit dem Metalldetektor durch und fand eine Münze aus dem Jahr 1740 im Boden.«
Das Bauvorhaben stellt den Spanier Virgilio vor große Herausforderungen. (Bild: 3djuegos, Qualität mit Gemini erhöht)
Zur Zeit der Corona-Lockdowns fingen etliche Leute an, Brot zu backen und sämtliche Mehlregale leerzukaufen. Virgilio hingegen wurde schnell klar, dass er den Rest seiner Tage keineswegs eingesperrt in einer kleinen Wohnung in Oviedo verbringen wollte.
Eine verfallene Steinhütte in den Bergen Asturiens, an der er früher oft vorbeigekommen war, sollte sein künftiges Zuhause werden. Ohne jegliche Vorkenntnisse im Maurerhandwerk stürzte er sich ins Abenteuer.
Für gerade einmal 3.000 Euro kaufte er die Ruine. Sein Ziel: die alten Steinmauern restaurieren und mit Wissen aus Online-Anleitungen Schritt für Schritt ein zweites Stockwerk errichten – inklusive der Lektion, wie er überhaupt seinen ersten Zement anrührt.
Doch dass sein Projekt im Netz bekannt wurde, lag an einem ganz anderen Fund: Virgilio stieß im Boden auf einen fast 300 Jahre alten Maravedí aus der Epoche Philipps V. Den Fortschritt seines Projekts könnt ihr auch auf YouTube verfolgen.
Dieser Artikel stammt im Original von unserer spanischen Schwesterseite 3djuegos und erscheint bei GameStar Tech in übersetzter und angepasster Form.
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Um die Beschaffenheit des Bodens und die Fundamente zu prüfen, durchsuchte er das Gebäude mit einem Metalldetektor – und entdeckte das historische Geldstück.
Wie lange die Münze dort unbemerkt im Erdreich gelegen hatte, ist unklar. Fachleute datieren ihre Prägung auf etwa 1740, was ihr eine Geschichte von rund 286 Jahren verleiht.
Der Vorbesitzer hatte Virgilio beim Verkauf die Hintergründe des Gebäudes erklärt: