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Post zum Freitag: Kühlen aber mit Köpfchen
Eine Klimaanlage ist schnell gekauft: ab in den Baumarkt, Gerät eingepackt. Aber ist es dann auch das Passende? Dies und weitere Themen in der Post zum Freitag.
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es gibt ja dieses ungeschriebene Gesetz, dass ab 28 Grad im Büro die geistige Leistungsfähigkeit exponentiell sinkt – während der kuriose Drang ansteigt, sich für ein paar Minütchen in den Kühlschrank zu setzen. Bevor Sie sich jetzt aber im Hitzewahn meine Idee zu Herzen nehmen, hier ein realistischer Tipp: Kaufen Sie sich ein Klimagerät! Dafür hat Chefredakteur Volker Zota einen ausgefeilten Rechner entwickelt, der den Kühlbedarf berechnet, passende Geräte vorschlägt und die Gesamtkosten über zehn Jahre kalkuliert. So vermeiden Sie einen teuren Fehlkauf und bekommen einen kühlen Kopf.
Wenn die Wohnung dann angenehm temperiert ist, hat man ja vielleicht auch wieder Lust, sich an ein kleines Bastelprojekt zu wagen. Ich musste schmunzeln, als ich den Einstieg in den Artikel eines Kollegen gelesen habe: Denn als Kind wünschte er sich, gewarnt zu werden, wenn die Eltern den Gang zu seinem Zimmer betreten. Also baute er sich einen Alarm mit mehr oder weniger unsichtbarem Klingeldraht und einem Türkontakt. Heute geht das alles etwas eleganter. In seinem Ratgeber zeigt er, wie man mit einem nRF52840-Mikrocontroller einen stromsparenden Bewegungssensor baut – dieses Mal natürlich nicht mit dem Ziel, „störende“ Eltern frühzeitig zu hören.
Im Alltag freut man sich meist über günstige Helferlein, die man nicht basteln muss. Jetzt gibt es welche im Drogeriemarkt. Rossmann bietet Smart Tags an, die eine günstige Alternative zu Apples teuren AirTags sind. Sie klinken sich in Apples „Wo ist?“-Netzwerk ein und sind deutlich günstiger als das Original. Ganz so elegant sehen sie aber nicht aus – und bei der Einrichtung muss man ein paar Eigenheiten beachten.
Und nun zur Frage des Tages: Ist dieser Text mit KI geschrieben, oder habe ich ihn selbst verfasst? Die Unterscheidung fällt wahrscheinlich nicht nur Ihnen schwer, sondern auch Experten, die sich damit auskennen. Deshalb will die EU ab August mit einer Kennzeichnungspflicht starten. Was das nun konkret bedeuten soll, haben wir in einem Schwerpunkt zusammengefasst.
Während sich die Politik also mit den rechtlichen Rahmenbedingungen für KI beschäftigt, sind andere Experten gefragter denn je, um die digitale Infrastruktur abzusichern: IT-Security-Fachleute. Der Job bringt viel Verantwortung und Stress – wird aber top bezahlt. Kollege Marvin Strathmann hat sich den Arbeitsmarkt angesehen und zeigt, was Security-Experten in Deutschland verdienen können. Nur so viel vorweg: Mit der richtigen Erfahrung und Spezialisierung sind Jahresgehälter von 90.000 Euro und mehr durchaus realistisch. Nett, oder?
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