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heise+ | Das eigene Magazin drucken: Sieben Anbieter im Vergleich
Ob Hochzeit, Reise oder Jubiläum: Wir haben sieben Fotobuchanbieter getestet – von Layout-Software bis Druckqualität.
Der Sommer ist die Zeit der Feiern, Reisen und Ausflüge. Warum also nicht ein kleines, persönliches Magazin dazu gestalten. Anlässe gibt es genug – Erinnerungen an die (Silberne) Hochzeit, an ein Jubiläum oder der Rückblick über die Paar- und Familiengeschichte. Auch ein Reisemagazin oder Journal für die Familie mit kleinen Artikeln zu den Events oder Abenteuern, die man gemeinsam erlebt hat, ist möglich. Magazine passen dazu in jede Strandtasche, lassen sich kreativ gestalten und bieten bei gutem Layout mit Bildern und Texten Lesevergnügen.
Daher haben wir uns in diesem Test für ein Softcover-Fotobuch im DIN-A4-Hochformat entschieden. Es hat 24 bis 28 Seiten und wurde, wenn möglich, mit mattem Cover und im Digitaldruck bestellt. Letzteres ist wegen der Seitenstärke wichtig, da Ausbelichtungen auf Echtfotopapier zu kräftig für eine Magazinhaptik sind. Die Preise lagen zwischen 12,53 Euro bei Aldifoto und 26,95 Euro bei Pixum. Grundlegend waren alle Produkte völlig in Ordnung, die Unterschiede zeigten sich in den Details. Wie umfangreich ist die Software, wie ausgefeilt die Vorlagen, welche Papiere setzen die Druckdienstleister für Cover und Innenseiten ein, wie werden die Bilder bearbeitet, ist das Druckraster sichtbar? Das untersuchen wir in diesem Beitrag.
Viele Druckdienstleister bieten Magazinformate im Druck mit Heftung an. Wir haben uns jedoch dagegen entschieden, denn die von uns bestellte Klebebindung schafft einen flachen Rücken, der zu einer hochwertigen Magazinoptik besser passt. Zudem werden Hefte bei einigen Anbietern auf sehr günstigem Papier gedruckt – gut für Sparfüchse –, allerdings leidet die Druckqualität der Bilder darunter.
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