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Kingdom Hearts 4: Trailer enthüllt Release-Zeitraum für 2027
Square Enix hat auf dem D23-Showcase große Neuigkeiten verkündet. Das Action-Rollenspiel startet den "Lost Master Arc" auf PS5, Xbox, PC und Switch 2.
Kingdom Hearts 4 hat endlich einen Release-Zeitraum: Ende 2027.
Ein neuer Trailer auf Disneys D23-Showcase 2026 bestätigte diese großartige Neuigkeit. Das Video brachte gleich noch eine ganze Reihe weiterer Ankündigungen rund um Kingdom Hearts mit sich. Darunter befinden sich eine neue Welt im Stil des Pixar-Films Coco sowie eine animierte Kingdom-Hearts-Serie.
Damit erscheint Kingdom Hearts 4 pünktlich zum 25. Jubiläum der Serie im Westen. Der Release ist für Nintendo Switch 2, PS5, Xbox Series X/S und den PC geplant.
Die D23 ist der offizielle Fanclub der Walt Disney Company. Auf den dazugehörigen, groß angelegten Showcase-Events präsentiert der Unterhaltungsgigant traditionell exklusive Trailer und Ankündigungen zu kommenden Filmen, Serien und in Zusammenarbeit entstandenen Videospielen.
Das ist eine deutlich konkretere Ansage, als wir sie bisher von Square Enix gewohnt waren. Vergangene Updates bestanden meist nur daraus, dass Director Tetsuya Nomura die Fans beruhigte und versicherte, die Entwicklung verlaufe "nach Plan". Ein echtes Zeitfenster für die Fertigstellung nannte er dabei allerdings nie.
Kingdom Hearts 4 startet einen brandneuen Handlungsstrang: den Lost Master Arc. Die Story knüpft direkt an die Ereignisse von Kingdom Hearts 3 an. Schauplatz ist in erster Linie Quadratum – eine riesige, realistische Hub-Stadt, die stark an Tokio erinnert. Abgesehen von einer Handvoll Teaser-Trailern und Nomuras regelmäßigen Beschwichtigungen ist dies das erste Mal, dass Square Enix dem Projekt einen echten Release-Zeitraum verpasst.
Anfang des Monats gab es übrigens noch andere Schlagzeilen aus dem Franchise. Entwickler und Publisher Square Enix wies Anschuldigungen entschieden zurück, KI-generierte Inhalte für die Promo der kommenden Kingdom Hearts Collection 1-3 verwendet zu haben.
Bereits Anfang Juni warfen Fans dem Unternehmen vor, künstliche Intelligenz einzusetzen. Nun – gut zwei Monate nach den ersten Vorwürfen – bezog Square Enix endlich Stellung. Das Studio betonte: "Unser Entwicklerteam hat diese Assets komplett ohne den Einsatz generativer KI erstellt. Die aufgetretenen Fehler sind schlichtweg auf menschliches Versagen zurückzuführen."