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Intel Arc G?: Kleinerer Panther-Lake-Chip für Handhelds erwartet
Intels neue CPU-Serie für Gaming-Handhelds besteht bisher aus den beiden Modellen Arc G3 und Arc G3 Extreme. Doch jetzt gibt es Hinweise auf eine dritte Version, die bei der Grafikeinheit allerdings viel weniger bietet und daher die Serie nach unten abrunden könnte.
Der bei Intel-Prozessoren stets gut informierte X-User Jaykihn lieferte den knappen Hinweis „Panther Lake 4+0+4+4 handheld“. Gemeint ist damit die Konfiguration der Recheneinheiten. Nach bisherigem Schema steht die erste Ziffer für die Anzahl der Performance-Kerne (P-Cores), von denen es demnach doppelt so viele wie beim Arc G3 und Arc G3 Extreme gibt.
Im Gegenzug entfallen aber die Effizienz-Kerne (E-Cores) komplett, während es unverändert 4 Low-Power-Effizienz-Kerne (LPE-Cores) geben soll. Insgesamt würde dies lediglich 8 statt 14 CPU-Kerne bedeuten, allerdings wie gesagt eine doppelte Anzahl der leistungsstärksten Kerne.
Für die Spieleleistung maßgeblich ist aber auch und vor allem die integrierte Grafikeinheit. Die letzte Ziffer im Zahlencode weist auf die Zahl der GPU-Kerne hin: Es soll davon lediglich 4 geben, was weit unter den 10 Kernen des Arc G3 und den 12 Kernen des Arc G3 Extreme liegt.
Passend dazu spricht Jaykihn in den Kommentaren zu seinem Posting von einer „lower SKU“, also einer Modellvariante der niedrigeren Klasse.
Vorerst bleibt es bei diesen Hinweisen auf die Kernkonfiguration. Es fehlen also noch jegliche Angaben zu Taktraten, Speicher und TDP-Spielraum. Ein Produktname wird ebenfalls nicht genannt.
Diese Konfiguration bei CPU und GPU gibt es bereits mehrfach in der Notebook-Klasse von Intel. Es liegt auf der Hand, dass hier derselbe Chip die Basis stellt, für kompakte Handhelds allerdings mit geringerem Takt und entsprechend niedrigerer TDP betrieben werden könnte.