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heise+ | iPad im Studium: Was wirklich nötig ist – und was verzichtbar
Nicht jedes iPad taugt als Notebookersatz. Wir erklären, wann sich teurere Modelle lohnen und welches Zubehör den Unterschied macht.
Ein Tablet mit Zubehör kann eine Alternative zum Laptop sein.
Tablet-Klassen in Schulen werden meist mit iPads zwangsbeglückt, oft in der einfachsten Variante mit wenig Speicher, kleinem Prozessor und ohne Zubehör. In dieser Minimalausstattung wird es im Alltag schnell eng, etwa wenn der Speicher knapp wird oder Funktionen fehlen. Studenten haben dagegen freie Wahl, solange das Tablet nicht ihren persönlichen Preisrahmen sprengt.
Wir vergleichen, wie sich die iPad-Modelle im Alltag unterscheiden, wann sich ein teureres iPad Air lohnt und welche Speichergrößen sinnvoll sind. Außerdem zeigen wir, von welchen älteren Geräten man besser die Finger lässt.
Abseits der Gerätewahl geht es auch darum, welches Zubehör im Alltag wirklich nützt – und worauf man bei der Auswahl achten muss. Je nach Bedarf dient das iPad mit einem Stift als vielseitiger Notizblock oder lässt sich mit Tastatur und Maus zum mobilen Arbeitsgerät ausbauen.
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