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GPU-Preis-Leistungs-Verhältnis: Die besten Gaming-Grafikkarten in FPS pro Euro (August 2026)
Der Kauf einer Grafikkarte will wohlüberlegt sein. Neben der Leistung spielen auch andere Faktoren eine Rolle: Lautstärke, Stromverbrauch oder (proprietäre) Features wie CUDA oder DLSS. Eine zentrale Rolle spielt aber auch der Preis. Dieser Artikel zeigt, wie viele FPS pro Euro aktuelle GPUs liefern (Stand August 2026).
Dieser Artikel richtet sich zu 100 Prozent an Spieler, denn im Fokus steht die Leistung von GeForce RTX, Radeon RX und Intel Arc in Spielen – ergänzt um einen Blick auf den Stromverbrauch. Die Performance einer Grafikkarte in anderen Szenarien (z. B. Videobearbeitung, Rendering, AI) und weitere Faktoren wie die Lautstärke oder das Ökosystem (CUDA, Omniverse) spielen keine Rolle. Wer sich in diese Richtung ebenfalls orientieren will, dem seien die aktuelle GPU-Kaufberatung und das Grafikkarten-Testarchiv der Redaktion angeraten:
Das Preis-Leistungs-Verhältnis wird dabei in FPS im Testparcours pro Euro Einkaufspreis gewertet. Leistungsfaktoren, die sich nicht in den FPS niederschlagen, sind damit außen vor. Dazu gehört, sofern er noch nicht zu deutlichen Leistungsabschlägen führt, der VRAM. Dieser Aspekt wird weiter unten bei kritischen Modellen aber separat angesprochen.
Der Artikel wird an dieser Stelle in regelmäßigen Abständen aktualisiert, um immer eine möglichst aktuelle Übersicht über den Grafikkartenmarkt mit Blick auf das Preis-Leistungs-Verhältnis in Spielen zu bieten. Er ergänzt die aktuelle GPU-Kaufberatung und das Grafikkarten-Testarchiv der Redaktion.
Nachdem bis vor Kurzem eine gewisse Preisstabilität eingetreten war, schlägt die Speicherkrise (RAMageddon) nun leider abermals voll auf den Grafikkartenmarkt durch und alle in der Auswertung enthaltenen Grafikkarten sind seit dem letzten Update Ende Juni teils erheblich teurer geworden. Fast alle Modelle liegen inzwischen wieder (deutlich) über dem UVP und lassen äußerst ungute Erinnerungen an die Mining-Hochphase aufkommen.
Und es wird voraussichtlich noch schlimmer werden: So hat beispielsweise der mit mehreren Marken (z. B. Zotac) vertretene Hersteller PC Partner erst kürzlich vor weiter steigenden Preisen und sinkender Verfügbarkeit gewarnt, in China hat AMD höhere Preise angekündigt und der RTX-5000-„Super“-Refresh wurde von Nvidia aufgrund zu hoher Speicherpreise scheinbar bis auf Weiteres wieder auf Eis gelegt.
Nvidias GeForce RTX 5090 unternimmt dabei seit einigen Wochen ganz offensichtlich den Versuch, herauszufinden, wie teuer eine Gaming-Grafikkarte (die sich mit 32 GB auch hervorragend für KI eignet) wohl werden kann und erfordert inzwischen ein mit Blick auf den weiterhin gültigen Einstiegs-UPV von 2.099 Euro absolut absurdes Finanzpolster von mindestens 4.600 Euro, um sie kaufen zu können. Wohlgemerkt erhält man dafür dann aber „nur“ ein für Wasserkühlung vorgesehenes Modell, für eine direkt betriebsbereite, luftgekühlte Variante müssen Stand 19. August mindestens 4.734 Euro auf den (virtuellen) Ladentisch gelegt werden. Und selbst die obere Mittelklasse in Form der GeForce RTX 5070 Ti hat die Grenze von 1.000 Euro nun (so gut wie) geknackt und auch AMDs RX 9000-Modelle haben den UVP fast durchgehend wieder überschritten.
Dieser Artikel wirft auch einen Blick auf die Preisentwicklung der letzten Monate. Seit April 2026 werden hierbei die automatisch aktualisierten Diagramme des ComputerBase-Preis-Bots benutzt, um eine konstante Datenbasis ohne Lücken bieten zu können.
Ein Nachteil ist dabei, dass die Preisentwicklung der Vorgängergenerationen nicht mehr abgebildet werden kann; auch können Intel-Grafikkarten gegenwärtig nicht nachverfolgt werden. Der Medianpreis bietet sich hierbei sehr gut für eine Betrachtung der Preisentwicklung an, da einzelne, nur kurzzeitig verfügbare Angebotspreise bei diesem weitgehend herausfallen.
Im August 2026 zeigt sich dabei sehr eindrücklich die aktuelle starke Preissteigerung bei praktisch allen betrachteten Modellen, egal, ob von Nvidia oder von AMD. Und selbst die hier nicht abgebildeten Intel-Gr