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GNU Poke 5.0 erweitert Rechenfunktionen und mehr
Die Version 5.0 des Binärdaten-Editors GNU Poke bringt Änderungen am Compiler, Erweiterungen der Programmiersprache sowie Aktualisierungen der Laufzeitumgebung und der Standardbibliothek.
Die Benutzeroberfläche erhält eine neue Einstellung für den Hyperlink-Server. Nutzer können nun über die Optionen “-p” beziehungsweise “–hserver-port” selbst festlegen, auf welchem Port der Server auf Befehle wartet.
Die Programmiersprache unterstützt nun Gleitkommarechnungen mit den Typen “uint<32>” und “uint<64>”. GNU Poke interpretiert “uint<32>” dabei als Gleitkommazahl mit einfacher Genauigkeit und “uint<64>” als Zahl mit doppelter Genauigkeit nach dem Standard IEEE 754. Damit lassen sich unter anderem Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division, Aufrufe der ganzzahligen Aufrundungsdivision, Potenzierung und Restwertberechnung durchführen. Hinzu kommen Operatoren für Inkrementieren, Dekrementieren und Negation.
Auch die Laufzeitumgebung wurde überarbeitet. GNU Poke unterstützt nun reaktive IO-Räume. Das Programm verfolgt dabei, welcher Bereich eines Werts einem IO-Raum zugeordnet ist, und ordnet Werte erst dann erneut zu, wenn innerhalb dieses Bereichs ein Schreibzugriff erfolgt. Das kann insbesondere bei Programmen mit vielen Lesezugriffen die Verarbeitung beschleunigen. Der Compiler verarbeitet jetzt auch Schreibzugriffe auf verschachtelte Felder von ganzzahligen Strukturen und Vereinigungen korrekt.
OpenAI hat das KI-Training einiger seiner führenden Modelle vorübergehend ausgesetzt, um sicherzustellen, dass die Standards hinsichtlich Alignment, Sicherheit und Überwachung angesichts der neuen Fähigkeiten der Modelle eingehalten werden.
Einer Umfrage von Pew Research unter Amerikanern im Alter zwischen 18 und 29 Jahren zufolge, sagt erstmals mehr als die Hälfte (55 Prozent), dass sie die Entwicklung der KI eher besorgt als überzeugt.
Mozilla hat Firefox 154 veröffentlicht. Die neue Version verbessert den Schutz lokaler Netzwerke, erweitert Übersetzungsfunktionen und bringt mehrere Änderungen an der Benutzeroberfläche.
Die neue Version des Linux-Kernels ermöglicht mehr Effizienz und nimmt einige bereits angekündigte Änderungen auf. Der 486-Support ist weg.
Die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) fordert eine europaweit einheitliche Lösung für den Umgang mit Cookie-Einwilligungen.
Mehrere Sicherheitslücken in Zoom ermöglichen Angriffe auf andere Teilnehmer, ohne dass diese selbst aktiv werden müssen. Weder ein Klick noch ein Download ist erforderlich. Über manipulierte Daten können Angreifer im schlimmsten Fall Schadcode auf fremden Geräten ausführen und während eines...