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Stalker 2: Cost of Hope: Das Update 2.0 mit Unreal Engine 5.5.4 im Test
Das Update 2.0 und der DLC Cost of Hope für Stalker 2 sind erschienen. ComputerBase vergleicht die Optik und Performance der Ursprungsversion mit der der neuen Unreal Engine 5.5.4. Darüber hinaus gibt es Vergleiche zwischen der alten sowie der neuen Spielversion sowie Analysen zu Nvidia DLSS und AMD FSR.
Bevor es losgeht, noch eine wichtige Anmerkung: Ausführliche Grafikkarten-Benchmarks standen natürlich für diesen Artikel wie gewohnt ganz oben auf der To-Do-Liste der Redaktion. Doch das Update 2.0 hatte offensichtlich etwas dagegen. Denn nachdem die Entwickler am Montagabend ein letztes Update zu diesem Update aufgespielt hatten, ließ sich Stalker 2 auf dem Testsystem nicht mehr starten. Es gibt seitdem mehr oder weniger sofort eine UE5-Absturzmeldung und es geht nicht weiter.
ComputerBase steht mit den Entwicklern diesbezüglich in Kontakt, eine Lösung gibt es bis jetzt aber noch nicht. Klassische Benchmarkvergleiche gibt es in dem Artikel entsprechend nur wenige, die meisten Analysen konnten bis zu dem Problem hingegen noch durchgeführt werden. Die Redaktion bittet dies zu entschuldigen.
Als Stalker 2: Heart of Chornobyl im November 2024 erschienen ist, war das ganze Spiel etwas holprig – was aufgrund der sehr schwierigen Situation für das ukrainische Entwicklerteam auch nicht verwunderlich gewesen ist. Seitdem hat GSC Game World das Spiel jedoch immer weiterentwickelt und nun folgen gleichzeitig zwei weitere große Schritte.
Denn so erscheint am Donnerstag nicht nur der erste große DLC „Cost of Hope“, sondern darüber hinaus erscheint auch das große Update 2.0, das nicht nur das Gameplay deutlich verbessern soll, sondern auch die Technik angeht. Auf Letzteres wird sich ComputerBase wie gewohnt konzentrieren.
Stalker 2: Heart of Chornobyl ist mit der Unreal Engine 5.1 gestartet, die die Entwickler nach den eigenen Wünschen angepasst haben. Mit dem Update 2.0 wechselt das Spiel auf die Unreal Engine 5.5.4, die diverse Verbesserungen gegenüber der älteren Version aufweist. Und so viel sei schon einmal verraten: Die Beleuchtung des Spiels hat sich grundlegend geändert. Wenn auch nicht unbedingt durchweg zum Besseren. ComputerBase hat sich die Unterschiede auf der nächsten Seite des Artikels genauer angesehen.
Stalker 2: Update 2.0 hat auch die externen Grafik-Features erneuert. So unterstützt der Ego-Shooter von sich aus nun DLSS 4, wobei es DLSS 4.5 nicht ins Spiel geschafft hat. Per Nvidia-App lässt sich das aber ändern. Darüber hinaus ist FSR 4.0.2 mit an Bord, FSR 4.1 gibt es per AMD-App. Und auch XeSS steht zur Verfügung. Darüber hinaus ist DLSS Multi Frame Generation bis zum Faktor 4× vorhanden. Auch FSR Frame Generation ist mit dabei. Und mit Reflex, Anti-Lag 2 und XeLL sind alle drei latenzreduzierenden Technologien verfügbar, die unabhängig von Frame Generation ein- und ausgeschaltet werden können.
Die meisten Spiele unterstützen heute die beliebten Widescreen-Formate, einige Titel dann aber immer mal wieder doch nicht – oder auch nicht korrekt. ComputerBase hat folgende 2 Screenshots in der Auflösung 3.440 × 1.440 (UWQHD) sowie 2.560 × 1.440 (WQHD) aufgenommen, was dem 21:9- und dem klassischen 16:9-Format entspricht. Daran lässt sich erkennen, wie das Spiel mit Widescreen-Auflösungen umgeht.
Manche Spiele laden unglaublich schnell, andere wiederum benötigen eine schiere Ewigkeit. Mit einer Stoppuhr ausgestattet, misst die Redaktion die Ladezeiten ins Hauptmenü und dann von dort in die Testsequenz. Da Ladezeiten variieren können, wird dies insgesamt dreimal durchgeführt und dann ein Durchschnitt gebildet. Zwischen jedem Versuch wird der Rechner neu hochgefahren, sodass keine Dateien mehr im Cache vorliegen. Falls es abbrechbare Intros oder Videosequenzen gibt, werden sie weggeklickt, denn nur die reine Ladezeit ist wichtig. Sofern das Spiel bemerkbar einmalig Shader vorab kompiliert, wird dieser Lauf nicht in die Rechnung einbezogen. Die Zeit der Shader-Erstellung wird separat angegeben.
Dabei ist zu bedenken,