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Feeder für Android: Das hat sich beim Open-Source-RSS-Reader getan
von Carsten Knobloch
22. Aug. 2026 |
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Feeder gehört unter Android zu den beliebteren Open-Source-Anwendungen, wenn es um das Verwalten und Lesen von RSS-Feeds geht. In den vergangenen Versionen haben die Entwickler einiges getan und der App zahlreiche praktische Features sowie technische Verbesserungen spendiert. Wer seit unserer Vorstellung damals „raus“ ist, kann sich das Ganze ja noch einmal anschauen.
Wer die Anwendung nutzt, bekommt mittlerweile einen spürbar erweiterten Funktionsumfang geboten. Die wichtigsten Neuerungen der diesjährigen Versionen im Überblick:
Integration eines Audio-Players für Medienanhänge (Podcasts/Audio-Enclosures) sowie eine neue Option zum Umbenennen von Tags.
Übersetzungsmöglichkeit für Artikel (inklusive lokaler On-Device-Übersetzung) sowie Markdown-Parsing für KI-Zusammenfassungen.
Automatisches Entfernen von Tracking-Parametern aus URLs vor dem Öffnen, Nutzung der Feed-Entry-ID als Link-Fallback und Erhöhung der maximalen Artikel-Downloadgröße von 1 MB auf 3 MB.
Blättern in Artikeln über die Lautstärketasten oder per Tippen auf die Bildschirmränder sowie eine verbesserte Aufteilung in der Navigationsleiste.
Einführung eines Android-Widgets, Vorschläge für Kanal-spezifische Feeds beim Hinzufügen von YouTube-Links und eine anpassbare Deckkraft für bereits gelesene Artikel.
Feeder bleibt damit eine der stärksten datenschutzfreundlichen Alternativen für das Feed-Management auf Android-Geräten, zu haben im Play Store und über F-Droid. Nutzt ihr die App bereits für eure täglichen News oder setzt ihr auf ein anderes Set-up?
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