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Garmin Fenix 9: Neue Top-Uhren mit AMOLED und InReach-Technik
Garmin hat seine Fenix-Reihe aktualisiert. Die neuen 9er-Modelle bieten AMOLED-Displays, mehr Speicher und optional InReach-Satellitenkommunikation.
Nachdem Garmin zur IFA im vergangenen Jahr nur die Pro-Modelle der Fenix 8 eingeführt hat, während das „Basismodell“ aus dem Jahr 2024 aktuell blieb, aktualisiert der Hersteller in diesem Jahr das gesamte Fenix-Portfolio auf die 9. Generation.
Garmin bietet sämtliche Modelle mit AMOLED-Touchdisplay in den drei Gehäusegrößen 43, 47 und 51 mm an, wobei die Pro-Varianten optional mit Solar-Ladelinse und InReach-Satellitentechnologie kommen. Auch Modelle mit MIP-Display bietet Garmin noch an – zumindest für die Pro-Varianten. Zudem verfügt das 51-mm-Pro-Modell über ein 1,5-Zoll-AMOLED-Touchdisplay und ist laut Hersteller damit etwa 15 Prozent größer als das des Fenix 8.
Sämtliche Modelle verfügen über robustes Saphirglas und die Pro-Varianten erstmals über ein Titangehäuse; das Gehäuse des Fenix 9 besteht aus faserverstärktem Polymer mit einer Titan-Rückseite. Ferner sind alle neuen Uhren wasserdicht bis 10 ATM oder 40 Meter – genau wie die Vorgänger.
Zudem hat Garmin den Arbeitsspeicher im Vergleich zum Vorgänger verdoppelt und mit einer leistungsstärkeren Karten-Engine ausgestattet, sodass unter anderem das Verschieben der Kartenansicht bis zu 30 Prozent schneller erfolgen soll. Der Flashspeicher ist bei allen Modellen 64 GByte groß, der der Fenix-8-Modelle beträgt 32 GByte.
Die AMOLED-Touchdisplays der Fenix-9-Pro-Modelle erreichen eine Helligkeit von bis zu 3000 cd/m². Genaue Angaben zur Helligkeit des Fenix-9-Bildschirms macht Garmin offenbar nicht; es heißt lediglich, es sei doppelt so hell wie das des Vorgängers.
Neu ist zudem, dass die integrierte LED-Taschenlampe nun neben rotem zusätzlich grünes Licht unterstützt. Damit sollen die Einsatzmöglichkeiten in unterschiedlichsten Umgebungen erweitert werden.
Garmin bietet für alle drei Pro-Varianten optional die InReach-Technik an. Modelle mit entsprechender Ausstattung können damit über LTE und Satellit kommunizieren, ohne dass Nutzerinnen und Nutzer ein Smartphone mitführen müssen. Laut Hersteller unterstützt die Technik Telefonie, Textnachrichten und SOS-Rufe an die rund um die Uhr besetzte Garmin-Response-Notfallzentrale. Livetrack und die neue Locate-Funktion arbeiten über LTE, ferner lassen sich Wettervorhersagen über Satellit empfangen.
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